Gründung fin XVe siècle (≈ 1595)
Stiftung durch den Stadtrat für Bedürftige
1610
Installation im aktuellen Gebäude
Installation im aktuellen Gebäude 1610 (≈ 1610)
Die Almosen gründen sich in ihren ständigen Räumlichkeiten
1796
Namensänderung zu *hospice des Bedürftigen *
Namensänderung zu *hospice des Bedürftigen * 1796 (≈ 1796)
Anwendung des Gesetzes vom 7. Oktober 1796
1845
Umwandlung in militärische Baracken
Umwandlung in militärische Baracken 1845 (≈ 1845)
Stadtkauf für Truppen
1890
Installation der Schule der bildenden Künste
Installation der Schule der bildenden Künste 1890 (≈ 1890)
Neue kulturelle Berufung bis 1998
2 mai 1956
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 2 mai 1956 (≈ 1956)
Schutz von Fassaden und Dächern
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer: Beschriftung auf Bestellung vom 2. Mai 1956
Kennzahlen
Jean-Baptiste Franque - Architekt
Neugestaltung der Flügel des Gebäudes
Jean-Pierre Franque - Architekt, Sohn des vorherigen
Nimmt an der Arbeit des siebzehnten Jahrhunderts teil
Ursprung und Geschichte
Die allgemeinen Almosen von Avignon stammen Ende des 15. Jahrhunderts, als der Stadtrat eine wohltätige Einrichtung für die Bedürftigen eingerichtet. Nur 1610 ließ sich die Institution im jetzigen Gebäude nieder, entworfen, um Männer und Frauen getrennt zu beherbergen, mit einem Flügel, der Frauen vorbehalten war, die "schlechte Leben" genannt wurden. Die Kapelle und der Flügel, genannt La Galère, wurden 1890 zerstört, als der Ort umgebaut wurde.
Im Jahre 1796 wurde die Institution während der Revolution nach dem Gesetz vom 7. Oktober umbenannt. Im 19. Jahrhundert veränderte das Gebäude seine Berufung radikal: 1845 von der Stadt gekauft, wurde es die Passagierkaserne, die militärische Truppen durchzogen. Diese militärische Funktion endete 1890, als die Schule der bildenden Künste in Avignon dort bis 1998, als sie von der Gemeinde verkauft wurde.
Architektonisch stammt das "U"-förmige Gebäude aus dem frühen 17. Jahrhundert, mit einer Arkadenfassade und Flügeln von Architekten Jean-Baptiste Franque und seinem Sohn Jean-Pierre neu gestaltet. Nur die seit 1956 geschützten Fassaden und Dächer bleiben heute mit Zeugnis für ihre wohltätige, militärische und kulturelle Vergangenheit. Die aktuelle Adresse, 21bis rue des Lices, bewahrt die Erinnerung an dieses vielseitige Gebäude im Besitz der Gemeinde.
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