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Orcun Kapelle à Bedous dans les Pyrénées-Atlantiques

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle
Clocher-mur
Pyrénées-Atlantiques

Orcun Kapelle

    Le Bourg
    64490 Bedous
Chapelle dOrcun
Chapelle dOrcun
Crédit photo : Havang(nl) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1700
1800
1900
2000
1154
Erstes Zitat aus dem Weiler
XIIIe siècle
Ursprung der frühen Kirche
1740
Wiederherstellung des Gewölbes und der Dekorationen
XVIIe siècle
Große Renovierung des Portals
9 juillet 1984
Historisches Denkmal
1994
Archäologische Entdeckung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle d'Orcun (Box C 123): Beschluß vom 9. Juli 1984

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle von Orcun, befindet sich im Weiler bereits 1154, ist ein religiöses Gebäude auf einer barlong Ebene gebaut, mit einer Glockenturmwand mit zwei Campanary Arkaden bedeckt mit einem Dach von vier Seiten. Sein Tor im vollen Bügel, im klassischen Stil, ist durch eine Baluster Veranda an der Südfassade geschützt. Im Inneren ist eine Sakristei an der flachen Bettseite hinter dem Tisch angebracht. Das Gebäude, teilweise aus dem 13. Jahrhundert, wurde im 17. und 18. Jahrhundert gründlich renoviert, vor allem mit der Hinzufügung einer Dekoration aus lackiertem und vergoldetem Holzwerk um 1740, als auch der Gewölbe des Kirchenschiffs wiederhergestellt wurde.

Die Restaurierungsarbeiten wurden im 20. Jahrhundert durchgeführt und zeigten 1994, dank einer archäologischen Untersuchung (S.R.A. d Sieben Begräbnisse wurden dort gefunden, sowie die Grundlagen einer großen Mauer von 1,50 Metern, östlich-westlich ausgerichtet, als Verteidigungselement für die Kirche einmal interpretiert, dann ein starkes Haus. Diese Entdeckungen zeigen die strategische und gemeinschaftliche Bedeutung des Standorts im Laufe der Jahrhunderte.

Die Kapelle, die bis zum 9. Juli 1984 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, gehört nun zur Gemeinde Bedous. Seine Architektur verbindet also mittelalterliche, klassische und barocke Elemente, die die stilistischen und funktionalen Entwicklungen des Gebäudes widerspiegeln, von seinem religiösen Ursprung bis zu seiner Rolle in der lokalen Erinnerung. Nachhaltige Restaurierungen haben dieses Erbe erhalten, während die archäologischen Überreste ihre Verteidigungs- und Beerdigungsgeschichte bezeugen.

Externe Links