Erstes Zitat aus dem Weiler 1154 (≈ 1154)
Historische Erwähnung von Orcun in den Texten.
XIIIe siècle
Ursprung der frühen Kirche
Ursprung der frühen Kirche XIIIe siècle (≈ 1350)
Erster Bau wurde anschließend überarbeitet.
1740
Wiederherstellung des Gewölbes und der Dekorationen
Wiederherstellung des Gewölbes und der Dekorationen 1740 (≈ 1740)
Bemalte und goldene Holzarbeiten installiert.
XVIIe siècle
Große Renovierung des Portals
Große Renovierung des Portals XVIIe siècle (≈ 1750)
Klassischer Stil für die Fassade angenommen.
9 juillet 1984
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 9 juillet 1984 (≈ 1984)
Offizieller Schutz der Kapelle.
1994
Archäologische Entdeckung
Archäologische Entdeckung 1994 (≈ 1994)
Burials und defensive Wand entdeckt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Chapelle d'Orcun (Box C 123): Beschluß vom 9. Juli 1984
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle von Orcun, befindet sich im Weiler bereits 1154, ist ein religiöses Gebäude auf einer barlong Ebene gebaut, mit einer Glockenturmwand mit zwei Campanary Arkaden bedeckt mit einem Dach von vier Seiten. Sein Tor im vollen Bügel, im klassischen Stil, ist durch eine Baluster Veranda an der Südfassade geschützt. Im Inneren ist eine Sakristei an der flachen Bettseite hinter dem Tisch angebracht. Das Gebäude, teilweise aus dem 13. Jahrhundert, wurde im 17. und 18. Jahrhundert gründlich renoviert, vor allem mit der Hinzufügung einer Dekoration aus lackiertem und vergoldetem Holzwerk um 1740, als auch der Gewölbe des Kirchenschiffs wiederhergestellt wurde.
Die Restaurierungsarbeiten wurden im 20. Jahrhundert durchgeführt und zeigten 1994, dank einer archäologischen Untersuchung (S.R.A. d Sieben Begräbnisse wurden dort gefunden, sowie die Grundlagen einer großen Mauer von 1,50 Metern, östlich-westlich ausgerichtet, als Verteidigungselement für die Kirche einmal interpretiert, dann ein starkes Haus. Diese Entdeckungen zeigen die strategische und gemeinschaftliche Bedeutung des Standorts im Laufe der Jahrhunderte.
Die Kapelle, die bis zum 9. Juli 1984 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, gehört nun zur Gemeinde Bedous. Seine Architektur verbindet also mittelalterliche, klassische und barocke Elemente, die die stilistischen und funktionalen Entwicklungen des Gebäudes widerspiegeln, von seinem religiösen Ursprung bis zu seiner Rolle in der lokalen Erinnerung. Nachhaltige Restaurierungen haben dieses Erbe erhalten, während die archäologischen Überreste ihre Verteidigungs- und Beerdigungsgeschichte bezeugen.
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