Erste Erwähnung von Sabonneres 1162 (≈ 1162)
Papal Bull über die Privilegien des Stephanus-Kapitels.
1539
Verbindung zur Diözese Lombez
Verbindung zur Diözese Lombez 1539 (≈ 1539)
Integration in die regionale kirchliche Organisation.
1864-1869
Herstellung von lackierten Dekorationen
Herstellung von lackierten Dekorationen 1864-1869 (≈ 1867)
Kirche Innendekoration Kampagne.
23 juillet 1976
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 23 juillet 1976 (≈ 1976)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Kasten B 291): Anmeldung nach Bestellung vom 23. Juli 1976
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Germain-Kirche von Sabonneres, die sich im gleichnamigen Dorf in Occitanie befindet, hat ihren Ursprung im Mittelalter, wie sie durch ihre primitive architektonische Struktur belegt wird. Der pentagonale Chor und das dreispanische Kirchenschiff, typisch für diese Zeit, schlagen eine antike Grundlage vor, obwohl spätere Transformationen bestimmte Elemente verändert haben, wie die stumpfen Ausläufer und die Höhe des Gebäudes. Die Glockenturm-Wand, bestehend aus drei Ebenen und fünf Arkaden, hat Spuren der Umformung, vor allem in seinem oberen Teil, was Anpassungen über die Jahrhunderte anzeigt.
Die erste schriftliche Erwähnung von Sabonneres stammt aus 1162, in einer päpstlichen Blase, die die Privilegien des Saint-Étienne-Kapitels von Toulouse auflistet. Das Dorf, das dann in dieses religiöse Netzwerk integriert wurde, wurde ein Priorat abhängig vom Kapitel. 1539 wurde er an der Diözese Lombez befestigt und markierte seinen Anker in der regionalen kirchlichen Organisation. Im 19. Jahrhundert unterzog die Kirche eine bemerkenswerte Innendekoration: zwischen 1864 und 1869 wurden Wandmalereien gemacht, die dem Gebäude eine künstlerische Dimension verleihen.
Die Kirche befindet sich heute im Besitz der Gemeinde Sabonneres. Seine Inschrift schützt ein Gebäude, dessen Geschichte sowohl architektonische Entwicklungen, wie die angebliche Senkung des Sees, als auch die lokale religiöse Dynamik widerspiegelt, von seinem Status als mittelalterlicher Prior bis zu seiner gegenwärtigen Rolle im okzitanischen Erbe. Die Genauigkeit seiner Lage bleibt bescheiden (Ebene 5/10), aber seine offizielle Adresse, 2 Kirchplatz, macht es zu einem zentralen Punkt des Dorfes.
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