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Chapelle Saint-Mauxe d'Acquigny dans l'Eure

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle
Eure

Chapelle Saint-Mauxe d'Acquigny

    Sentier du Cimetière
    27400 Acquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
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Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Chapelle Saint-Mauxe dAcquigny
Crédit photo : theoliane - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1700
1800
1900
2000
XIIIe siècle
Wahrscheinlicher Ursprung der Kapelle
1752
Wiederaufbau der Kapelle
8 décembre 1954
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kapelle des Friedhofs: Inschrift durch Dekret vom 8. Dezember 1954

Kennzahlen

Président d'Acquigny - Master der benachbarten Domäne Sponsor des Wiederaufbaus 1752.

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Saint-Mauxe d'Acquigny, in der Eure in der Normandie gelegen, hat ihren Ursprung im 13. Jahrhundert, obwohl ihre gegenwärtige Struktur vor allem aus dem 3. Quartal des 18. Jahrhunderts stammt. Sie wurde im 16. und 17. Jahrhundert tief geändert, bevor sie 1752 von dem Präsidenten von Acquigny, dann Meister des benachbarten Anwesens wieder aufgebaut wurde. Letzteres beaufsichtigte seinen Wiederaufbau während der Entwicklung des Anwesens und gab ihm seinen gegenwärtigen Aspekt.

Die Kapelle zeichnet sich durch ihre nüchterne Architektur aus, mit einem einzigartigen Gewölbeschiff in einer gebrochenen Wiege. Unter seinen bemerkenswerten Elementen hält ein Fenster noch ein Fenster aus dem 15. Jahrhundert, das die aufeinanderfolgenden Änderungen des Gebäudes widerspiegelt. Die Benennung als historische Denkmäler bis zum 8. Dezember 1954 unterstreicht ihre Bedeutung des Erbes.

Ursprünglich mit der Kirche von Saint-Mauxe d'Acquigny verbunden, im 13. Jahrhundert gebaut und auch klassifiziert, spiegelt diese Kapelle des Friedhofs die architektonische und religiöse Entwicklung der Region wider. Seine Geschichte ist eng mit der des benachbarten Guts verbunden, von dem es nach seiner Rekonstruktion im Jahre 1752 ein zentrales Element war.

Externe Links