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Dolmetscher dans l'Aveyron

Aveyron

Dolmetscher

    D155
    12150 Sévérac d'Aveyron
Crédit photo : Xic667 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bau von Dolmen
1933
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Dolmen, Südwesten des Weilers von Surguières: auf Bestellung vom 18. Juli 1933

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keinen bestimmten historischen Schauspieler im Zusammenhang mit diesen Dolmen.

Ursprung und Geschichte

Die Dolmen von Surguières und Saplos bilden eine Megalith-Nekropolis aus fünf Dolmen (und eine wahrscheinliche sechste) verteilt zwischen den Gemeinden Buzeins und Gaillac-d'Aveyron, im Departement Aveyron. Diese Begräbnisdenkmäler stammen aus neolithischer Zeit und veranschaulichen die kollektiven Bestattungspraktiken dieser Zeit. Drei Dolmen mit 1 bis 3 sind südwestlich des Weilers von Surguières, in der Gemeinde Gaillac-d'Aveyron gelegen, während die Dolmen 4 und 5 südöstlich von Buzeins liegen. Ein sechster Dolmen, der nun zerstört wurde, wäre nahe der Abteilung D155 vorhanden gewesen, von denen nur ein Teil des Tumulus übrigbleibt.

Einer der Dolmen von Surguières wurde 1933 als historische Denkmäler eingestuft, obwohl der Schutzauftrag unklar bleibt, um seine genaue Lage. Die Dolmen von Saplos n°2 hingegen sind in der Bestandsaufnahme historischer Monumente enthalten. Diese aus Orthostaten und Tumulus zusammengesetzten Strukturen wurden oft auf bestimmten Achsen, wie der Azimut 100° für eine von ihnen ausgerichtet. Archäologische Überreste, wie z.B. Flutpfeilspitzen und Töpferbolzen, wurden entdeckt und sind nun im Musée de Séverac-le-Château erhalten.

Die Dolmen dieser Region spiegeln die Bedeutung der Kollektivgräben in Neolithikum wider, eine Periode, die durch die Sedentarisierung der Bevölkerung und die Entwicklung der Landwirtschaft gekennzeichnet ist. Diese Denkmäler, die oft mit komplexen Begräbnisriten verbunden sind, dienten als Gedenkstätten für lokale Gemeinschaften. Ihre Erhaltung ermöglicht es, die Überzeugungen und sozialen Organisationen der Zeit zu studieren, obwohl einige Strukturen durch moderne Entwicklungen, wie den Bau der Abteilung D155, beschädigt oder zerstört wurden.

Der genaue Standort dieser Dolmen ist manchmal unsicher, wie sich die in den geographischen Datenbanken als "sehr unzureichend" angesehene Genauigkeit zeigt. Dennoch liefert ihre Studie weiterhin wertvolle Einblicke in das Megalithikum der Okzitanie und die Lebensweisen neolithischer Populationen in dieser Region.

Externe Links