Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit
1933
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1933 (≈ 1933)
Schutz eines Dolmen de Surguières
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen, Südwesten des Weilers von Surguières: auf Bestellung vom 18. Juli 1933
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen bestimmten historischen Schauspieler im Zusammenhang mit diesen Dolmen.
Ursprung und Geschichte
Die Dolmen von Surguières und Saplos bilden eine Megalith-Nekropolis aus fünf Dolmen (und eine wahrscheinliche sechste) verteilt zwischen den Gemeinden Buzeins und Gaillac-d'Aveyron, im Departement Aveyron. Diese Begräbnisdenkmäler stammen aus neolithischer Zeit und veranschaulichen die kollektiven Bestattungspraktiken dieser Zeit. Drei Dolmen mit 1 bis 3 sind südwestlich des Weilers von Surguières, in der Gemeinde Gaillac-d'Aveyron gelegen, während die Dolmen 4 und 5 südöstlich von Buzeins liegen. Ein sechster Dolmen, der nun zerstört wurde, wäre nahe der Abteilung D155 vorhanden gewesen, von denen nur ein Teil des Tumulus übrigbleibt.
Einer der Dolmen von Surguières wurde 1933 als historische Denkmäler eingestuft, obwohl der Schutzauftrag unklar bleibt, um seine genaue Lage. Die Dolmen von Saplos n°2 hingegen sind in der Bestandsaufnahme historischer Monumente enthalten. Diese aus Orthostaten und Tumulus zusammengesetzten Strukturen wurden oft auf bestimmten Achsen, wie der Azimut 100° für eine von ihnen ausgerichtet. Archäologische Überreste, wie z.B. Flutpfeilspitzen und Töpferbolzen, wurden entdeckt und sind nun im Musée de Séverac-le-Château erhalten.
Die Dolmen dieser Region spiegeln die Bedeutung der Kollektivgräben in Neolithikum wider, eine Periode, die durch die Sedentarisierung der Bevölkerung und die Entwicklung der Landwirtschaft gekennzeichnet ist. Diese Denkmäler, die oft mit komplexen Begräbnisriten verbunden sind, dienten als Gedenkstätten für lokale Gemeinschaften. Ihre Erhaltung ermöglicht es, die Überzeugungen und sozialen Organisationen der Zeit zu studieren, obwohl einige Strukturen durch moderne Entwicklungen, wie den Bau der Abteilung D155, beschädigt oder zerstört wurden.
Der genaue Standort dieser Dolmen ist manchmal unsicher, wie sich die in den geographischen Datenbanken als "sehr unzureichend" angesehene Genauigkeit zeigt. Dennoch liefert ihre Studie weiterhin wertvolle Einblicke in das Megalithikum der Okzitanie und die Lebensweisen neolithischer Populationen in dieser Region.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten