Goldenes Zeitalter der Produktion XIXe siècle (≈ 1865)
60 Öfen in Herbignac.
1945
Tod von Hippolyte Hervoche
Tod von Hippolyte Hervoche 1945 (≈ 1945)
Ende der lokalen Keramiktradition.
4 août 1986
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 4 août 1986 (≈ 1986)
Schutz von Landieul-Kilnen.
Octobre 2021
Zurück zur Übersicht
Zurück zur Übersicht Octobre 2021 (≈ 2021)
Geführt von Hervoches Urtochter.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Potier-Workshop im Dorf Landieul (Box YV 121, 122): Anmeldung per Bestellung vom 4. August 1986
Kennzahlen
Hippolyte Hervoche - Letzter Potter von Landieul
1945 gestorben, markiert das Ende.
Ursprung und Geschichte
Die Werkstatt des Herbignac-Töpfers im Dorf Landieul in der Stadt Herbignac (Atlantique) bezeugt eine Keramiktradition aus der Zeit Gallo-Roman. Tessons dieser Zeit, an verschiedenen Standorten in der Gemeinde gefunden, bezeugen eine antike Keramik Aktivität. In der modernen Ära wurden mehrere Workshops über das Gebiet verteilt, darunter in den Ortsteilen Hoscas (am Rande der Brière marsh) und Landieul, auf der Straße nach Avessac. Das 19. Jahrhundert markierte den Höhepunkt dieser Produktion, mit bis zu 60 Öfen in Betrieb, Verbreitung Keramik in der gesamten südlichen Bretagne, neben den Zentren von Saint-Jean-la-Poterie und Malansac.
Ende des 19. Jahrhunderts verringerte sich der Wettbewerb aus importierten Sandsteinen (wie z.B. der Puisaye) drastisch die Aktivität und ließ nur die Werkstatt von Landiel. In der Zwischenkriegszeit wurde ein von der Seiz Breur-Bewegung inspirierter Versuch der künstlerischen Modernisierung ohne Erfolg gestartet. Der letzte Töpfer, Hippolyte Hervoche, starb 1945 und beendete diese Tradition. Ihre Öfen, die im selben Jahr gebaut wurden, wurden 2021 von ihrer Urtochter restauriert und damit Familien-Know-how verewigt.
Der Standort, der 1986 als historisches Denkmal gelistet wurde, bewahrt zwei Topföfen, die während der Rettungssuche entdeckt wurden. Diese Überreste illustrieren die Entwicklung der lokalen Keramiktechniken, von Gallo-Romanen Ursprung bis zum 20. Jahrhundert handwerkliche Produktion. Heute gehört der Workshop zur Gemeinde und bleibt ein Symbol des handwerklichen Erbes Bretons, verbunden mit der kulturellen Identität der Region.
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