Bau von Hallen 1819 (≈ 1819)
Ersetzt die Peterskirche in Lodève.
1925
Monumentaler Kamin von Dardé
Monumentaler Kamin von Dardé 1925 (≈ 1925)
Erstellt für die Ausstellung der Dekorativen Kunst.
1er avril 1994
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1er avril 1994 (≈ 1994)
Offizielle Registrierung der Dardé Hallen.
juillet 1997
Wiedereröffnung nach Rehabilitation
Wiedereröffnung nach Rehabilitation juillet 1997 (≈ 1997)
Transformation in einen Museumsraum für Paul Dardé.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Halles (cad. AB 283): Auftragseingang vom 1. April 1994
Kennzahlen
Paul Dardé - Lodevois Bildhauer
Autor der in den Hallen ausgestellten Werke.
Ursprung und Geschichte
Die Dardé-Häler, an der Place de la Halle in Lodève (Herault, Occitanie), wurden 1819 auf dem Gelände der ehemaligen Peterskirche errichtet. Dieses neoklassizistische Gebäude, typisch für das 19. Jahrhundert, illustriert die urbane Entwicklung der Stadt nach der Revolution und ersetzt einen Ort der Anbetung durch einen öffentlichen Raum, der dem Handel und Gemeindeversammlungen gewidmet ist. Seine nüchterne Architektur spiegelt die praktischen Bedürfnisse einer Stadt inmitten des wirtschaftlichen Wandels wider, wo Hallen als Herzschlag für den lokalen Austausch dienten.
Nach den im Juli 1997 abgeschlossenen Rehabilitierungsarbeiten wurden die Hallen in einen Museumsraum umgewandelt, der drei bedeutende Werke des Bildhauers von Lodevois Paul Dardé ausstellte: ein monumentaler Kamin, der für die Internationale Ausstellung der Dekorativen Künste von 1925 geschaffen wurde, eine Christusstatue in Verachtung und eine Darstellung des Mannes von Neanderthal (1930). Ein Teil des Gebäudes wertet auch das touristische Erbe von Lodève, das historische Gedächtnis und die zeitgenössische Attraktivität verbindet.
Seit dem 1. April 1994 als historisches Denkmal eingestuft, verkörpern die Dardé Halls ein doppeltes Erbe: das eines Gebrauchshauses aus dem 19. Jahrhundert und das eines Kunstfalls aus dem 20. Jahrhundert. Ihr offizieller Schutz unterstreicht ihre Rolle bei der Erhaltung des regionalen architektonischen und künstlerischen Erbes, wobei gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit der öffentlichen Räume an neue kulturelle Anwendungen gezeigt wird.
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