Niederlassungsdauer Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Polierzeit
1987
Registrierung MH
Registrierung MH 1987 (≈ 1987)
Klassifizierung als Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine verwandten historischen Charakter
Keine Erwähnung in Quellen
Ursprung und Geschichte
Das Griffs du Diable Polierhaus befindet sich an der Grenze bei Courtalain, ist ein archäologisches Vestige aus der neolithischen Periode. Diese Art von Denkmal, verwendet, um Steinwerkzeuge zu polieren, ist Zeuge der frühen menschlichen Aktivität in diesem grünen Bereich von Yerre durchquert. 1987 wurde sie als eine der wenigen greifbaren Spuren dieser Zeit im Departement Eure-et-Loir aufgeführt.
Courtalain, jetzt in die neue Stadt Vald-Yerre integriert, war historisch ein Gebiet, das von einem einflussreichen lokalen Adel gekennzeichnet ist, wie die Familien von La Bruyère, d-Avaugour oder Montmorency. Diese Herren prägen das architektonische Erbe der Region, vor allem mit der Burg von Courtalain (15. Jahrhundert) und der Kirche des Heiligen Johannes der Täufer. Der Polierer, obwohl lange vor diesen Konstruktionen, erinnert daran, dass dieses Land bereits lange vor mittelalterlichen Zeiten besucht wurde.
Die Region, an den Grenzen von Perche und dem Dunois Land gelegen, war eine Kreuzung von Austauschen aus prähistorischen Zeiten. Polierer, die oft mit Bestattungs- oder Handwerksstätten verbunden sind, spielten eine Schlüsselrolle bei der Herstellung landwirtschaftlicher oder häuslicher Werkzeuge. Die Klauen des Teufels illustrieren diese technische Tradition und füttern lokale Legenden im Zusammenhang mit seinem evocativen Namen.
Heute ist der Polierer ein privates Eigentum, das seine Zugänglichkeit zur Öffentlichkeit begrenzt. Seine Inschrift im Jahr 1987 bewahrte sie als bedeutender archäologischer Zeuge des Neolithikums im Centre-Val de Loire. Es ist Teil einer Landschaft mit mittelalterlichem Erbe (Schloss, Kirche) und prähistorischen Spuren, bietet eine stratifizierte Lesung der lokalen Geschichte.