Bau des Taubenhauses 2e moitié du XIXe siècle (vers 1870) (≈ 1865)
Gebäude auf der Domäne von Bernisse gebaut.
30 septembre 2010
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 30 septembre 2010 (≈ 2010)
Totaler Schutz des Taubenbaums nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Taube des Anwesens insgesamt (vgl. A 218): bis zum 30. September 2010
Kennzahlen
Édouard Lartet - Paleontologe und Prähistorist
Ehemaliger Bewohner des Bernisse-Immobiliens.
Ursprung und Geschichte
Die Dovecote der Bernisse ist ein landwirtschaftliches Gebäude in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts (ca. 1870) auf dem gleichnamigen Nachlass, in Seissan, Gers (Occitanische Region). Am Eingang des Hofes gebaut, zeichnet es sich durch seine Hybrid-Architektur aus, die traditionelle Materialien (Holzplatten, Rohziegel) und industrielle (Teigsteine, mechanische Fliesen) kombiniert. Das Ensemble, mit Erde beschichtet und mit Balken bewaffnet, hat eine nüchterne Einrichtung von X-Boards. Ursprünglich erlaubte eine Holzleiter Zugang zum Abstell- und Henhaus, aber Innenausstattungen wurden nicht erhalten.
Diese Dovecote ist untrennbar von der Geschichte des Anwesens, früher von Édouard Lartet (1801–71), einem renommierten Paläontologen und prähistorischen Gersois bewohnt. Obwohl nach seinem Tod gebaut, trägt das Gebäude Zeugnis des ländlichen Erbes in Verbindung mit seinem wissenschaftlichen Erbe. Das Taubenhaus wurde am 30. September 2010 als historisches Denkmal gelistet und erkannte seinen architektonischen und Gedenkwert. Seine durch einen Hangar erweiterte Siedlung spiegelt die landwirtschaftlichen Praktiken der Zeit wider, wo Tauben dienten sowohl als Symbol für Status und praktisches Nutzen (Annahme Tauben für Fleisch oder Gülle).
Architektonisch liegt die Dovecote auf einem rechteckigen zweistöckigen Sockel, oben von einem quadratischen Turm. Sein elegantes Aussehen steht im Gegensatz zu seiner Gebrauchsfunktion, die die Entwicklung der Bautechniken im neunzehnten Jahrhundert im Südwesten Frankreichs illustriert. Die verwendeten Materialien — Erde, Holz, Ziegel — betonen die Anpassung an die lokalen Ressourcen, während die mechanischen Fliesen den wachsenden Einfluss der Industrialisierung markieren. Heute ist der Standort ein Zeugnis des landwirtschaftlichen Erbes Gersois, obwohl der Zugang und die aktuelle Berufung (Besuch, Miete) nicht in den Quellen angegeben werden.
Ankündigungen
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