Konstruktion des Kreuzes XVe siècle (≈ 1550)
Bauzeit des Denkmals.
18 novembre 1926
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 18 novembre 1926 (≈ 1926)
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Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
XV. Jahrhundert Kreuz auf dem Dorfplatz: Inschrift durch Dekret vom 18. November 1926
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Kreuz des 15. Jahrhunderts von Cassagnabère-Tournas ist ein historisches Denkmal auf dem Dorfplatz im Departement Haute-Garonne (Occitanie Region). Dieses Denkmal zeichnet sich durch seine kreisförmige Form aus, die eine Rosette mit acht Leisten in dritten Punkten hervorruft und mit Flöten endet. Es wurde seit einem Dekret vom 18. November 1926 als Historisches Denkmal eingestuft, das sein Erbe und seine künstlerische Bedeutung bezeugt.
Auf einem seiner Gesichter repräsentiert das Kreuz Christus am Kreuz, umgeben von der Jungfrau und dem Heiligen Johannes, eine klassische Ikonographie der Kreuzigung. Auf der anderen Seite präsentiert sie einen Pietà, begleitet von Saint John und Sainte-Madeleine und illustriert so bedeutende Szenen der christlichen Tradition. Diese Skulpturen bezeugen das künstlerische Know-how der Zeit und die religiöse Hingabe, die lokale Gemeinschaften im 15. Jahrhundert animierte.
Die Lage des Kreuzes auf dem Dorfplatz deutet darauf hin, dass es eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielte, wahrscheinlich als spirituelles Wahrzeichen und Treffpunkt diente. Die Genauigkeit seiner geografischen Lage wird als fair geschätzt (Anmerkung 5/10), und seine offizielle Adresse ist als Place du Dorf, 31420 Cassagnabère-Tournas angezeigt. Im Besitz der Gemeinde bleibt sie der Öffentlichkeit zugänglich, obwohl praktische Informationen über Besuche in den verfügbaren Quellen nicht ausführlich sind.
Die Occitanie-Region, insbesondere die Haute-Garonne, war geprägt von einem ländlichen Leben rund um die Pfarreien und lokalen Herren. Die monumentalen Kreuze, wie die von Cassagnabère-Tournas, dienten oft als Wahrzeichen für Pilger, als Schutzsymbole für Dörfer oder als Unterstützung für die Freiluftpredigung. Ihre Anwesenheit spiegelte die Bedeutung des christlichen Glaubens in der Strukturierung mittelalterlicher Gesellschaften sowie die Rolle der lokalen Sponsoren, oft Herren oder religiösen Gemeinschaften, bei der Förderung der heiligen Kunst wider.