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Kapelle der Gottesmutter des Kreuzes à Plélauff en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle gothique
Clocher-mur
Côtes-dArmor

Kapelle der Gottesmutter des Kreuzes

    1-7 Rue des Écoles
    22570 Plélauff
Chapelle Notre-Dame de la Croix
Chapelle Notre-Dame de la Croix
Chapelle Notre-Dame de la Croix
Chapelle Notre-Dame de la Croix
Crédit photo : Crepi22 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
milieu du XVIe siècle
Vorausgesetzte Erstkonstruktion
1833
Bau des Bettes
XVIIIe siècle
Erweiterung durch eine Apsis
1895
Restaurierung des Denkmals
15 juin 1925
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Notre-Dame de la Croix (cad. A 576)

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Notre-Dame de la Croix Kapelle, in Plelauff im Côtes-d'Armor gelegen, ist ein religiöses Gebäude, wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine rechteckige Struktur aus, ohne Sakristei oder Pfandkapelle, und durch seinen Namen die Kreuzigung, die über dem Jube dargestellt ist. Letzteres, aus Holz und mit Gemälden verziert, die die sieben Hauptsünden illustrieren, besetzte einmal die gesamte Breite des Kirchenschiffes, symbolisch geteilter Raum. Die Fassade, von einem kleinen Glockenturm, der von zwei Steintreppen zugänglich ist, verfügt über einen ogivalen Gewölbe und einen Bogen in einer geflochtenen Oberfläche mit einem Kreuz flankiert von Engelsköpfen.

Die Kapelle wurde im 18. Jahrhundert durch die Hinzufügung einer Apse eine große Transformation erlebt, die eine Hütte nach lokaler Tradition ersetzte. Diese Umformung änderte ihre ursprüngliche rechteckige Form. Im Inneren bezeugen vier hölzerne Spalten, mit zusammengesetzten Kapitalen, die alte Struktur des Jubes. Die Kapelle verkörpert 1925 ein historisches Denkmal und verkörpert ein architektonisches und religiöses Erbe, das von gotischen Elementen (Ogivalgewölbe) und barocken Ergänzungen (abseits) geprägt ist.

Die Quellen nennen auch weitere Restaurierungen, insbesondere in 1833 (Geschenk) und 1895, was ihre laufende Wartung hervorhebt. Die Kapelle, im Besitz der Gemeinde von Plelauff, bleibt ein bedeutendes Beispiel der bretonischen heiligen Kunst, Mischen strukturelle Einfachheit und ikonographischen Reichtum, vor allem durch die Gemälde der Jube und die geschnitzten Details der Fassade.

Externe Links