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Kirche Saint-Vigor de Louvigny dans le Calvados

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Clocher en bâtière
Calvados

Kirche Saint-Vigor de Louvigny

    L'Église 
    14111 Louvigny
Église Saint-Vigor de Louvigny
Église Saint-Vigor de Louvigny
Église Saint-Vigor de Louvigny
Église Saint-Vigor de Louvigny
Église Saint-Vigor de Louvigny
Église Saint-Vigor de Louvigny
Église Saint-Vigor de Louvigny
Église Saint-Vigor de Louvigny
Crédit photo : hamon jp - Sous licence Creative Commons

Timeline

Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
XIXe siècle
Époque contemporaine
500
600
1400
1900
2000
513–537
Leben der Heiligen Kraft
XIVe siècle
Bau der Kirche
16 mai 1927
Anmeldung des Glockenturms
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Clocher : Anmeldung nach Bestellung vom 16. Mai 1927

Kennzahlen

Vigor (saint Vigor) - Bischof von Bayeux Kirche Widmung, aktiv im sechsten Jahrhundert.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Vigor de Louvigny ist ein katholisches religiöses Gebäude in der Gemeinde Louvigny, Calvados Abteilung, Normandie. Erbaut im 14. Jahrhundert, verkörpert es die mittelalterliche religiöse Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch gotische und lokale Einflüsse. Der Glockenturm, ein emblematisches Element des Denkmals, wurde am 16. Mai 1927 als historische Monumente aufgeführt, was seinen Wert und seine Bedeutung in der Norman-Geschichte hervorhebt.

Die Kirche ist dem heiligen Vigor gewidmet, einem Bischof von Bayeux, der im sechsten Jahrhundert zwischen 513 und 537 lebte. Diese Wahl der Hingabe spiegelt den tiefen religiösen Anker der Region wider, wo die Anbetung der lokalen Heiligen eine zentrale Rolle in der Gemeinschaft und im geistigen Leben spielte. Obwohl die verfügbaren Quellen nicht die architektonischen Besonderheiten des Gebäudes, seine teilweise Inschrift (der Glockenturm) und seine Lage im Herzen des Dorfes Louvigny machen es zu einem historischen und kulturellen Wahrzeichen für die Gemeinde.

Archivelle Dokumente wie die Monumentale Statistiken von Calvados d'Arcisse de Caumont (1846) und Flohic (2001) nennen die Kirche als Element des gemeinschaftlichen Erbes. Diese Referenzen bestätigen zusammen mit den Daten aus der Merimée-Datenbank ihren Status als kommunales Eigentum und seine potenzielle Offenheit für die Öffentlichkeit, obwohl die präzisen praktischen Informationen (Visiten, Termine) nicht explizit in den befragten Quellen aufgeführt sind.

Die Bauzeit des 14. Jahrhunderts fiel mit einer Übergangszeit in der Normandie zusammen, die durch die Folgen des Hundertjährigen Krieges und die Entwicklung der ländlichen Pfarreien gekennzeichnet ist. Die Kirchen, wie die von Louvigny, dienten als Versammlungsorte, Gebet, aber auch als Zuflucht in Konfliktzeiten. Ihre Architektur, oft nüchtern, reflektierte lokale Ressourcen und Bedürfnisse der Gemeinschaft, wobei symbolische Elemente im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben integriert werden.

Der Glockenturm, das einzige geschützte Element unter den historischen Denkmälern, verdeutlicht die Bedeutung, die diesen Strukturen in der Normannen Landschaft beigemessen wird. Mittelalterliche Glockentürme waren nicht nur visuelle Marker, sondern auch Symbole geistiger und zeitlicher Macht. Ihre Erhaltung, wie die von Louvigny, bezeugt die Bemühungen, ein Erbe zu schützen, das durch Zeit und soziale Transformation bedroht ist.

Schließlich, die genaue Adresse der Kirche, 4 Avenue de l'Église in Louvigny, sowie seinen Code Insee (14383) und seine Anhaftung an die Diözese Bayeux (durch Hingabe an Saint Vigor), Anker dieses Denkmal in einem Gebiet reich an religiöser Geschichte. Die verfügbaren, wenn auch teilweise, Quellen bieten eine solide Grundlage für das Verständnis ihrer Vergangenheit und gegenwärtigen Rolle in der Norman kollektiven Erinnerung.

Externe Links