Bau der Scheune 1564 (≈ 1564)
Datum graviert auf der zentralen Säule.
3e quart XVIe siècle
Bauzeit
Bauzeit 3e quart XVIe siècle (≈ 1662)
Wiedergeborene architektonische Kontext.
3 janvier 2014
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 3 janvier 2014 (≈ 2014)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Scheune mit Zehnten in vollem Umfang (ca. 3 17, vgl. Plan im Anhang zum Dekret): Beschriftung durch Dekret vom 3. Januar 2014
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Scheune an den Zehnten von Rosheim, rue de la Dîme im Niederrhein, ist ein emblematisches Gebäude des elsässischen ländlichen Erbes. Erbaut im 3. Quartal des 16. Jahrhunderts, zeichnet es sich durch seinen trapezförmigen Plan und seine Struktur in Steinzeug und Kalkstein, oben von einem Dach mit langen Platten in flachen Fliesen. Der 1564 Jahrgang, graviert auf der Steinunterstützung der zentralen Säule, bezeugt seine präzise Datierung. Seine Architektur, wenig über die Jahrhunderte transformiert, bewahrt ein einziges Gefäß verteilt zwischen einem Erdgeschoss beleuchtet von Buchten und zwei Dachgeschossen mit Skylights ausgestattet.
Das Gebäude wurde im Jahr 2014 als historisches Denkmal gelistet, das seinen historischen Wert erkannte. Gegründet von der Gemeinde Rosheim, illustriert es die Bautechniken und räumliche Organisation von mittelalterlichen und renaissanten Scheunen, oft mit der Wahrnehmung von Zehnten verbunden – Steuern in der Art gesammelt für die Kirche oder lokale Herren. Sein Erhaltungszustand ermöglicht es uns, die landwirtschaftlichen und architektonischen Methoden des Elsass während der Renaissance zu studieren, eine Periode, die durch wirtschaftliche Dynamik und intensive kulturelle Austausche in der Region gekennzeichnet ist.
Die Lage der Scheune, in der Nähe des historischen Zentrums von Rosheim, eine wohlhabende mittelalterliche Stadt, verstärkt sein historisches Interesse. Die Stadt, bekannt für ihr romanisches und gotisches Erbe, war eine kommerzielle und religiöse Kreuzung im 16. Jahrhundert. Die Zehnte ist somit Teil eines größeren architektonischen Komplexes, der die zentrale Rolle der Landwirtschaft und der seigneurialen Strukturen im Alltag der Epoche widerspiegelt.
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