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Timeline
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1914-1918
Erster Weltkrieg
Erster Weltkrieg 1914-1918 (≈ 1916)
Todeszeit in Gefangenschaft gedenkt
1922
Erstellung der Nekropolis
Erstellung der Nekropolis 1922 (≈ 1922)
Bestandsgruppen aus Deutschland
28 décembre 2017
Klassifizierung der Güter
Klassifizierung der Güter 28 décembre 2017 (≈ 2017)
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Nationale Friedhof der Gefangenen, wie in dem dem Erlass beigefügten Plan gezeigt (siehe Feld 34 Paket 1): Beschriftung bis zum 28. Dezember 2017.
Kennzahlen
Freddy Stoll - Sculptor
Autor der Kette Geant*, Gefangene in Graffenwohr
Léon Pasqual - Politiker und Gefangene
Stellvertreter des Nordens, 1914 in Maubeuge interniert
Ursprung und Geschichte
Die nationale Nekropole der Kriegsgefangenen (1914-1918) in Saarburg ist der einzige französische Militärfriedhof, der Gefangenen des Ersten Weltkriegs, die in Gefangenschaft in Deutschland starben, vollständig gewidmet ist. Erstellt 1922, sammelt es die Überreste von 13,320 identifiziert Soldaten in einzelnen Gräbern begraben, sowie 34 Unbekannte in zwei Himmelsrichtungen platziert. Die Leichen wurden dort von temporären Friedhöfen auf deutschem Boden übertragen, was einen Wunsch anzeigt, diese Opfer an einem einzigartigen Gedenkplatz in Frankreich zu gruppieren.
Im Herzen der Nekropolis steht Le Géant enchainé, eine Granit-Skulptur von Freddy Stoll, selbst ein ehemaliger Gefangener des Bayerischen Lagers von Graffenwohr. Diese allegorische Arbeit symbolisiert das Leiden der Gefangenen, während eine Plakette würdigt Léon Pasqual, Abgeordneter und Senator des Nordens, Kriegsgefangener bei Maubeuge und kehrte dann nach 1918 ins politische Leben zurück. Der Standort, der 2017 als historisches Denkmal gelistet wurde, würdigt auch Kämpfer aus den ehemaligen französischen Kolonien und unterstreicht seine internationale Gedenkdimension.
Der Friedhof illustriert die unbekannte Geschichte der im Großen Krieg gefangenen 2,8 Millionen französischen Soldaten, von denen fast 100.000 in Haft starben. Seine nüchterne Architektur und monumentale Statue machen es zu einem Ort, um die Erinnerung an vergessene Opfer zu sammeln und zu übertragen. Die Genauigkeit ihrer Lage (74 Rue de Verdun) und ihre Klassifizierung des Erbes verstärken ihre Rolle bei der Erhaltung der Lothringen und der nationalen Militärgeschichte.
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