Bau der Tür limite XIe-XIIe siècle (≈ 1250)
Zeit der Realisierung des romanischen Tyrus.
1810
Die Tür zu bewegen
Die Tür zu bewegen 1810 (≈ 1810)
Auf der 95. Straße.
1840
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1840 (≈ 1840)
Erste Liste der geschützten Denkmäler.
XVIIIe siècle
Zerstörung des College
Zerstörung des College XVIIIe siècle (≈ 1850)
Abfahrt vom ursprünglichen Gebäude.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Porte Saint-Ours, à la Préfecture (Box IO 334) : Klassifizierung nach Liste von 1840
Kennzahlen
Girauldus (Girault) - Sculptor
Autor des tympanum ("Girauldus fecit istas portas").
Horace de Barral - Präfekt des Chers
Initiator der Bewegung in 1810.
Saint Ursin - Patron des Kollegiums
Inspiration der Motive (Bären, Reben).
Ursprung und Geschichte
Die Porte Saint-Ours ist eine antike romanische Tür, das einzige Prestige der Collegiate Saint-Ursin de Bourges, im 18. Jahrhundert zerstört. Es zeichnet sich durch sein geschnitztes Tympanum aus, verziert mit Motiven von Bären und Reben in Bezug auf Saint Ursin, sowie Friesen, die Bauernszenen, Jagd und Fabeln illustrieren. Eine lateinische Inschrift am unteren Ende des Tympanum, "Girauldus fecit istas portas", bestätigt den Namen des Bildhauers Girault, Autor dieses Werkes.
Ursprünglich in den Collegiate-Platz Saint-Ursin integriert (heute Michelet-Platz), wurde die Tür 1810 auf Initiative des Präfekten du Cher, Horace de Barral verschoben. Es wurde auf der Rue du 95e-de-Ligne aufgewachsen, wo es nun Zugang zu den Gärten der Präfektur gibt. Diese Bewegung ist Teil des Wunsches zu bewahren, das Tor erscheint bereits 1840 unter den ersten Denkmälern als historische Denkmäler in Frankreich.
Die Skulpturen der Tür bieten ein seltenes Zeugnis von Berruyer romanische Kunst. Die drei Relieffriesen, die Realismus und Symbolismus kombinieren, reflektieren das mittelalterliche Leben: landwirtschaftliche Arbeiten, zynätische Szenen und moralisierende Tierdarstellungen. Der Bär, ein Attribut des Heiligen Ursin, nimmt einen zentralen Platz ein und unterstreicht die Verbindung zwischen dem Denkmal und seinem Schutzpatron. Die für die Zeit außergewöhnliche Signatur des Bildhauers bestätigt die Bedeutung dieser Leistung im lokalen religiösen Erbe.
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