Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Menhir de Crec'h Ogel à Saint-Gilles-Pligeaux en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Menhirs
Côtes-dArmor

Menhir de Crec'h Ogel à Saint-Gilles-Pligeaux

    D767 
    22480 Saint-Gilles-Pligeaux
Menhir de Crech Ogel à Saint-Gilles-Pligeaux
Menhir de Crech Ogel à Saint-Gilles-Pligeaux
Crédit photo : Crepi22 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
29 octobre 1971
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir de Crec'h Ogel (Sache B 681): Beschluß vom 29. Oktober 1971

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen erwähnen keine verwandten historischen Akteure

Ursprung und Geschichte

Das Menhir de Crec'h Ogel, auch bekannt als Pierre Longue, ist ein emblematisches Prestige von Neolithikum in der Gemeinde Saint-Gilles-Pligeaux, in der Côtes-d'Armor Abteilung. Dieser porphyroide Granitblock, von ogivaler Form, besticht durch seine Abmessungen: 4,90 Meter hoch, 9,46 Meter breit und 2 Meter dick. Sie bezeugt die architektonischen und symbolischen Praktiken der prähistorischen Gesellschaften der Region, die diese Steine aus noch teilweise rätselhaften Gründen errichteten errichteten, wahrscheinlich mit Kulten oder territorialen Markierungen verbunden.

Das Menhir de Crec'h Ogel ist als historische Monumente bis zum 29. Oktober 1971 gewürdigt und genießt den Kulturerbeschutz, der seine archäologische und kulturelle Bedeutung unterstreicht. In der Nähe befindet sich das Pasquiou-Kreuz, ein weiterer Christianisierter Menhir, der etwa 100 Meter östlich gelegen ist und die Wiederaufnahme dieser heidnischen Stätten durch nachfolgende religiöse Traditionen illustriert. Der Menhir befindet sich genau an dem Ort namens 1 Le Lanno, in einer Landschaft, die noch Spuren der alten Besetzung des Territoriums behält.

Verfügbare Quellen, darunter Loïc Langouëts Referenzen in Les megalithes de l'arrondissement de Guingamp (2006), bestätigen seine Mitgliedschaft in einem größeren Megalithen-Ensemble in Côtes-d'Armor. Dieses Denkmal, obwohl wenig dokumentiert in seinen Gebäudedetails, bleibt ein wichtiger Zeugnis für die menschliche Präsenz und den Glauben in der Bretagne während der neolithischen Periode. Sein Erhaltungszustand und seine Lage machen es zu einem Interesse für Forscher und Liebhaber der prähistorischen Geschichte.

Externe Links