Erster Bau Fin XVIe - Début XVIIe siècle (≈ 1725)
Gebäude mit defensiven und dekorativen Elementen.
XIXe siècle
Arrangement der Magnanerie
Arrangement der Magnanerie XIXe siècle (≈ 1865)
Teilweise Ergänzung zur Seidenraupenzucht.
20 novembre 1979
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 20 novembre 1979 (≈ 1979)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Cases AC 36 bis 39): Beschriftung bis zum 20. November 1979
Kennzahlen
Gentilhomme campagnard - Verbrauchsberechtigter
Wahrscheinlicher Bausponsor.
Ursprung und Geschichte
Das Saint-André-de-Valborgne Fort House ist ein Gebäude, das Ende des 16. oder frühen 17. Jahrhunderts gebaut wurde, gekennzeichnet durch defensive Elemente wie Kanonenpfeffer und eine seltenere Öffnungen in den unteren Teilen. Diese Merkmale deuten auf eine Konstruktion im Zusammenhang mit den religiösen und politischen Störungen dieser Zeit hin. Im Inneren ermöglicht eine zweifliege Treppe Zugang zu gewölbten und gepflasterten Ebenen von schwarzen Schalen oder Terrakotta Fliesen, was eine Suche nach Komfort und Prestige widerspiegelt.
Das Gebäude verfügt über eine monumentale Tür im ersten Stock, gerahmt mit Pilastern und überragt von einem gemausten Lintel, zeigt einen klassischen Einfluss. Das dritte Stockwerk, teilweise im Osten vorhanden, zeigt Unterschiede in Materialien und Öffnungen, was eine spätere Zugabe anzeigt, wahrscheinlich ein Magnannel im neunzehnten Jahrhundert gebaut. Diese Veränderungen schlagen eine Änderung der Nutzung von einer defensiven und Wohnfunktion zu einer wirtschaftlichen Tätigkeit wie Seidenraupenzucht vor.
Die Konstruktion scheint in drei engen Phasen durchgeführt worden zu sein, um einen primitiven älteren Kern mit Resten im östlichen Teil. Die stilistischen Elemente, die Größe der Stücke und ihre Dekoration deuten darauf hin, dass es zu einem Bauern Gentleman in einer hohen Position in der lokalen Gesellschaft gehört. Dieser Status spiegelt sich in der Balance zwischen Sicherheit, Verteidigungseinrichtungen und Prestige, mit reich dekorierten Räumen wider.
Das Festungshaus, das 1979 ein historisches Denkmal für seine Fassaden und Dächer darstellt, zeigt die Anpassung der zivilen Architektur an sich verändernde politische und wirtschaftliche Zusammenhänge, von den Religionskriegen bis zum Aufstieg der serischen Landwirtschaft im 19. Jahrhundert. Sein derzeitiger Zustand bewahrt Spuren dieser verschiedenen Phasen und bietet ein materielles Zeugnis der lokalen Geschichte.