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Kirche der Trompen des Heiligen Preises à Saint-Priest dans la Creuse

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Creuse

Kirche der Trompen des Heiligen Preises

    Le Bourg
    23110 Saint-Priest
Église du Tromps de Saint-Priest
Église du Tromps de Saint-Priest
Église du Tromps de Saint-Priest
Église du Tromps de Saint-Priest
Crédit photo : Père Igor - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1800
1900
2000
4e quart du XIIIe siècle
Erster Bau
1818
Destroyer Feuer
16 août 1927
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Tor und Bögen aus diesem Gebäude: Klassifizierung durch Dekret vom 16. August 1927

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche der Tromps von Saint-Priest, gewidmet Saint Martin-de-Brive, stammt aus dem 4. Quartal des 13. Jahrhunderts. Es gehörte der ehemaligen Tromp-Pfarrei, jetzt aussterben. Nach einem Brand im Jahre 1818 wurden nur architektonische Elemente gerettet: sein Tor und ein Gewölbebogen, in der Südwand der heutigen Pfarrkirche Saint-Priest montiert. Diese Überreste zeugen von der spätromanischen oder primitiven gotischen Kunst der Region.

Das Tor und der Gewölbefall wurden bis zum 16. August 1927 als historische Monumente eingestuft, die ihren Erbwert erkennen. Die genaue Lage der alten Kirche bleibt unsicher (geschätzte Präzision bei 5/10), aber die erhaltenen Elemente sind heute im Besitz der Gemeinde. Es gibt keine Informationen darüber, ob die Website für Besucher geöffnet ist oder zurückgetreten ist (mieten, Gästezimmer).

Das Feuer von 1818 markierte das Ende des ursprünglichen Gebäudes, dessen frühere Geschichte schlecht dokumentiert bleibt. Die aktuellen, wenn auch fragmentarischen Überreste bieten einen Überblick über die ländliche religiöse Architektur des 13. Jahrhunderts in Limousin (jetzt New Aquitaine). Ihre Integration in die Pfarrkirche von Saint-Priest unterstreicht den Wunsch, in situ zu bewahren, typisch für die Praxis des 19. Jahrhunderts.

Externe Links