Bau der Kirche Deuxième moitié du XIXe siècle (≈ 1975)
Zeit der Gründung des religiösen Gebäudes.
1997
Erfolge von Fresken
Erfolge von Fresken 1997 (≈ 1997)
Philippe Métreau malte den Trompe-l'oeil de la nave.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Philippe Métaireau - Künstler Maler
Autor von trompe-l'oeil frescoes (1997).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre und Notre-Dame-de-l'Assomption de Giens ist eine katholische Kirche im Departement Var, auf der Halbinsel Giens, in der Gemeinde Hyères. Erbaut in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, verkörpert es die provenzalische religiöse Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch eine Fusion zwischen Tradition und lokalen künstlerischen Innovationen.
Das Innere des Gebäudes zeichnet sich durch Gemälde im Trompe-l'oeil aus, der 1997 von Philippe Métaire gemacht wurde und das gesamte Kirchenschiff bedeckt. Diese in der Nässe ausgeführten Werke schaffen eine Illusion von Raum und Tiefe, typisch für die kirchlichen dekorativen Techniken des zwanzigsten Jahrhunderts.
Die Kapelle Sainte-Marie beherbergt ein polychromes Fresken, das einen herrlichen Blick auf die Region wie die Pointe des Médes de Porquerolles und die Badine zeigt. Diese künstlerischen Darstellungen unterstreichen die enge Verbindung zwischen dem religiösen Erbe und der umliegenden mediterranen Landschaft. Draußen beherbergt die vordere Fassade eine polychrome Statue von St. Peter, begleitet von seinem traditionellen Attribut, der Schwanz, symbolisiert seine Verleugnung vor dem Lied des Schwanzes.
Die inneren Fresken, kombiniert mit architektonischen Elementen, reflektieren den Wunsch, heilige Kunst und lokale Identität zu heiraten. Die Kirche, obwohl kürzlich im Vergleich zu anderen historischen Denkmälern in der Region, ist Teil einer Tradition der Wertschätzung der provenzalischen kulturellen und religiösen Erbe.
Das Gebäude integriert sich in die touristische und spirituelle Landschaft von Hyères, einer Stadt reich an historischen Stätten. Seine Architektur und Dekorationen zeugen von zeitgenössischen religiösen künstlerischen Praktiken und verankern das Gebäude in seinem geografischen und kulturell vom Mittelmeer geprägten Gebiet.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten