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Calvary of Saint Maudez d'Edern dans le Finistère

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Calvaire
Finistère

Calvary of Saint Maudez d'Edern

    337-338 Saint-Maudet
    29510 Edern
Crédit photo : Dolly11 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Bau von Kalvarien
1791
Kommunal werden
1886
Verkauf mit der Kapelle
22 octobre 1956
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Calvaire (Sache G 673): Beschriftung um 22 Oktober 1956

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben Die Texte nennen keine konkreten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Der Calvary of Saint Maudez, in Edern in Finistère gelegen, ist ein religiöses Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Ein Vestige eines alten Abtei, es zeichnet sich durch seine dreieckige Basis und sein zentrales Kreuz, das Christus repräsentiert, immer intakt. Nach der Revolution wurde sie 1791 zum Gemeinschaftsgut, bevor sie 1886 mit der Kapelle der Abtei verkauft wurde. Heute sind die meisten Statuen, die sie komponieren, verschwunden, mit Ausnahme von Fragmenten wie ein Teil des Körpers eines Apostels und der Trommeln der Larronkreuze.

Der Pietà, ein wichtiges Element des Kalvarienbergs, wurde für seine Erhaltung in das Museum von Quimper überführt. Ursprünglich dekorierten zwölf Apostel das Denkmal, auf dedizierten Basen. Trotz der Streuung seiner Komponenten bleibt der Calvary ein architektonisches und historisches Zeugnis der christlichen Bretonkunst des 15. Jahrhunderts. Es wurde 1956 als historisches Denkmal gelistet, dessen Erbe Wert erkannt.

Edern, wie viele Breton Gemeinden, war damals ein Ort des ländlichen und religiösen Lebens, wo Kalvarien diente als geistige und gemeinschaftliche Wahrzeichen. Diese Denkmäler, oft mit Abteien oder Kirchen verbunden, spielten eine zentrale Rolle bei lokalen Pilgerfahrten und Versammlungen. Ihre Ikonographie spiegelte biblische Überzeugungen und Erzählungen wider, die kulturelle und religiöse Identität der Region stärken.

Externe Links