Beginn der Bergbauarbeiten 1924 (≈ 1924)
Anerkennung der Eisenvorkommen.
1946
Zerstörung der Kirche
Zerstörung der Kirche 1946 (≈ 1946)
Kollision wegen Bergbaubetrieben.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Die im Departement Pyrénées-Orientales gelegene Kirche Saint-Martin d'Escaro war ursprünglich ein romanisches Gebäude aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Es war auf der Spitze der Eisenlagerstätte bekannt als "Wasser", im vorgelagerten Teil der Stadt Escaro. Seine romanische Architektur spiegelte die religiöse und gemeinschaftliche Bedeutung dieses Ortes in mittelalterlichen Zeiten wider.
Die erste Bergaufklärungsarbeit begann 1924, die den Beginn von Störungen für die Kirche markierte. 1946 verursachten Landbewegungen durch die Ausbeutung der Nord-Escaro-Konzession den Zusammenbruch der Gewölbe und Teile der Ost-, Nord- und Südwände. Dieser unheilbare Schaden führte zu seiner totalen Zerstörung.
Um das lokale religiöse Erbe zu erhalten, wurde die Kirche etwas weiter auf dem Gemeinschaftsgebiet errichtet. Diese Rekonstruktion spiegelt sowohl die industriellen Folgen des historischen Gebäudes als auch den Wunsch wider, einen Ort der Anbetung für die Bevölkerung von Escaro zu erhalten, trotz der Umwälzungen im Zusammenhang mit der Bergbautätigkeit.
Historische Quellen wie Bücher Das Erbe der Communes de la Méridienne Verte (2000) und der vergessenen romanischen Kirchen von Roussillon (2003) dokumentieren diese Episode als ein bemerkenswertes Beispiel für Spannungen zwischen Ressourcenausbeutung und Kulturerbe in Occitanie.
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