Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der Erektion.
26 mars 1981
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 26 mars 1981 (≈ 1981)
Offizielle Website Schutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen dit de la Briordais (Dok
Kennzahlen
Pitre de Lisle du Dreneuc - Archäologe und Autor
Bezeichnet die Website im Jahre 1882.
Michel Tessier - Archäologische Forschung
Studierte lokale Megalithismus.
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen de la Briordais, auch bekannt als Dolmen de Moulin Chevalier oder das Quarteron des Chevallais, ist ein Megalithikum in Saint-Brevin-les-Pins, in der Loire-Atlantique Abteilung. Dieses Denkmal, datiert Neolithikum, wurde 1981 als historische Denkmäler aufgeführt. Es wird im Archäologischen Wörterbuch der Loire-Inferior von Pitre de Lisle du Dreneuc als 21 Meter lang und 2 Meter hoch terre beschrieben, mit einer großen Platte von 2,35 Metern auf einem Block oben.
Der Standort besteht aus etwa fünfzehn Steinblöcken, von denen drei einen geraden Winkel im Boden bilden, der einen kleinen Dolmen hervorruft. Fünf andere unregelmäßige Blöcke sind in zwei parallelen Linien ausgerichtet. Eine bemerkenswerte Platte präsentiert 17 Tassen, typische Gravuren der Megalithkunst. Der Dolmen befindet sich in der Chevaillais, und seine Lage ist in der Merimée-Basis unter INSEE-Code 44154 aufgeführt.
Archäologische Forschung, wie die von Michel Tessier und seinen Mitarbeitern durchgeführt, unterstreicht die Bedeutung des Megalithismus im Land Retz. Diese Dolmen illustrieren die Beerdigungs- und symbolischen Praktiken der neolithischen Gemeinden der Region, obwohl ihre genaue Nutzung teilweise in Abwesenheit von erschöpfenden Ausgrabungen interpretiert bleibt.
Das Denkmal wurde seit 1981 durch eine Beschriftungsordnung geschützt, die den Dolmen und seinem Terre (cadastre B 466) umfasst. Seine ungefähre Lage, mit a priori zufriedenstellende Genauigkeit, ist über GPS-Koordinaten zugänglich. Verfügbare Quellen, einschließlich Wikipedia und Monumentum, bestätigen ihren Status als lokales und regionales historisches Erbe.
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