Bauzeit Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätztes Datum der Dolmen.
12 juillet 1989
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 12 juillet 1989 (≈ 1989)
Offizieller Schutz nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen de Lespinasse (Sache C 113): Beschluß vom 12. Juli 1989
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen de Lespinasse ist ein ikonisches megalithisches Gebäude in der Gemeinde Gaillac-d'Aveyron, Abteilung Aveyron, Region Okzitanie. Dieses aus der neolithischen Zeit stammende Denkmal bezeugt die Beerdigungs- und Architekturpraktiken prähistorischer Gesellschaften in der Region. Seine geographische Lage und Struktur machen es zu einem repräsentativen Beispiel für die Dolmen Südfrankreichs.
Der Dolmen de Lespinasse genießt unter dem Titel der historischen Denkmäler bis zum 12. Juli 1989 den offiziellen Schutz, der seine Erbe Bedeutung unterstreicht. Die verfügbaren Daten, insbesondere aus den Datenbanken Merimée und Monumentum, bestätigen ihren Status als geschütztes Element (cadastre C 113) und seine administrative Verbindung zur Gemeinde Gaillac-d'Aveyron (Code Insee 12107). In den befragten Quellen werden keine zusätzlichen Informationen über ihre präzise Verwendung, Recherchen oder Entdecker erwähnt.
In der neolithischen Zeit dienten die Dolmen in der Regel als kollektive Begräbnisse, die eine komplexe soziale Organisation und Überzeugungen im Zusammenhang mit dem Tod und darüber reflektieren. In der Rouergue, wie in anderen Regionen, wurden diese Denkmäler oft in Landschaften mit Symbolen integriert, das Territorium und die Erinnerung an die Gemeinden markiert. Ihr Bau war mit der kollektiven Zusammenarbeit und dem fortgeschrittenen technischen Wissen für Steinarbeiten verbunden.