Crédit photo : Marianne Casamance - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
…
1900
2000
XIVe siècle
Bauzeit
Bauzeit XIVe siècle (≈ 1450)
Der Bau des Gebäudes beginnt.
XVe siècle
Bauzeit
Bauzeit XVe siècle (≈ 1550)
Fortsetzung oder Beendigung der Arbeit.
3 février 1992
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 3 février 1992 (≈ 1992)
Beschreibung Fassade und Dach in historischen Denkmälern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade und entsprechendes Dach mit Blick auf den Platz (Box Z 177, 542): Aufschrift bis zum 3. Februar 1992
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude in Tulette, Drôme, ist ein Gebäude aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine Fassade und das Dach aus, geschützt durch einen Registrierungsauftrag unter den Historischen Denkmälern am 3. Februar 1992. Diese architektonischen Elemente, typisch für die spätmittelalterliche Zeit, reflektieren Bautechniken und beliebte Stile in der Region damals. Die genaue Adresse, 7 Place du 11-Novembre, stellt das Gebäude im Herzen des Dorfes, was eine potenziell zentrale Rolle im lokalen Leben.
Der Standort des Gebäudes, obwohl dokumentiert (GPS-Koordinaten und Postanschrift), gilt nach verfügbaren Quellen als fair (Anmerkung 5/10). Privateigentum, seine aktuelle Nutzung ist nicht angegeben, aber die Daten zeigen, dass es Aktivitäten wie Zimmervermietung oder Gästezimmer. Die Merimée-Datenbank und die Creative Commons-licensed Fotobeiträge (z.B. Marianne Casamance's) bereichern die Dokumentation dieses Erbes, während sie ihre Verankerung in dem historischen Gewebe von Tulette, einer Gemeinde an der Drôme-Abteilung (Code Insee 26357) betonen.
Das 14. und 15. Jahrhundert in Auvergne-Rhône-Alpes entspricht einer Periode des Übergangs zwischen dem Mittelalter und der Renaissance, gekennzeichnet durch den zunehmenden Handel und die allmähliche Urbanisierung. Die Gebäude dieser Zeit, oft aus Stein gebaut, dienten sowohl als Wohnungen, als Orte des Handels oder Handwerks, und manchmal als Symbole des sozialen Status für ihre Besitzer. Ihre heutige Bewahrung bietet ein greifbares Zeugnis für die architektonische und soziale Entwicklung der Rhônalpin-Dörfchen, obwohl ihre einzelnen Geschichten – wie dieses Gebäude – oft in Abwesenheit von detaillierten Archiven fragmentarisch bleiben.
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