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Komödie von Paris - Paris 9 à Paris 1er dans Paris 9ème

Patrimoine classé
Théâtre
Théâtre ou salle de spectacle de Paris
Paris

Komödie von Paris - Paris 9

    42 Rue Pierre-Fontaine
    75009 Paris 9e Arrondissement
Comédie de Paris - Paris 9ème
Comédie de Paris - Paris 9ème
Comédie de Paris - Paris 9ème
Comédie de Paris - Paris 9ème
Comédie de Paris - Paris 9ème
Comédie de Paris - Paris 9ème
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
décembre 1929
Einweihung unter dem Namen *Menus-Plaisirs*
1941
Richtungsänderung unter Jacques Valois
1955
Renovierung und neuer Name: *Comédie de Paris*
1974
Eröffnung des "Love Theatre"
1981
Rehabilitation von Gérard Maro
31 juillet 1991
Klassifizierung der Fassade
2008
Regie von Jean-Pierre Bigard
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade (Sache AD 4): Auftragseingang vom 31. Juli 1991

Kennzahlen

Georges-Henri Pingusson - Architekt Designer des Schiffsbaus
Marcel Tallien - Erster Direktor (1929) Starten Sie die 10-stündige Musikhalle*
Raymond Hermantier - Regie ( 1950er Jahre) Monte Marie Stuart und Lysistrata
Gérard Maro - Direktor (1981-1995) Das Theaterzimmer rehabilitiert
Jean-Pierre Bigard - Direktor seit 2008 Auch führt der Eispalast
Damia - Künstler (1930s) Aufführungen bei den Menus-Plaisirs*

Ursprung und Geschichte

La Comédie de Paris, 42 rue Pierre-Fontaine im 9. Arrondissement, ist ein ikonischer Showroom der Pariser Kulturlandschaft. Im Dezember 1929 unter dem Namen Menus-Plaisirs vom Architekten Georges-Henri Pingusson eingeweiht, nahm es einen architektonischen Stil namens "paquebot", inspiriert von den festlichen Dienstleistungen der französischen Monarchie. Dieser Ort, ursprünglich der Musikhalle mit Künstlern wie Damia oder Jean Sablon gewidmet, entwickelt sich in Richtung Theater und Humor unter verschiedenen Richtungen.

Umbenannt das Humortheater vor dem Zweiten Weltkrieg, beherbergt es Liedermacher wie René Dorin oder Noël-Noël. 1941 stellte Jacques Valois klassisches Theater mit Werken von Shakespeare, Oscar Wilde oder Machiavel vor, gespielt von der Young Columbian Troupe. Nach dem Krieg versammelte Raymond Hermantier Stücke wie Marie Stuart (1951) oder Lysistrata mit Rosy Varte, vor einer kompletten Renovierung im Jahr 1955, die sie in Comédie de Paris und dann ein Theater in Essai verwandelte.

In den 1960er- bis 1970er-Jahren änderte sich der Raum mehrmals in der Berufung: New Théâtre-Libre (1967), Studio-Théâtre (1968), dann Love-Théâtre (1974), ein temporäres Erotiktheater. Gérard Maro rehabilitiert sie 1981 nach einer Periode des Niedergangs (Striptease, Homosexuelles Kino) durch Programmierautoren wie Labiche, Pagnol oder Brecht. Seit 2008 ist Jean-Pierre Bigard ein Tempel der Humor und Ein-Mann-Show, während er sein architektonisches Erbe bewahrt, seine Fassade als historisches Denkmal seit 1991 klassifiziert.

Die Comédie de Paris ist jetzt Teil des Netzwerks der assoziierten Pariser Theater und vereint 50 private Theater. Seine Geschichte spiegelt die Veränderungen in der Pariser Bühnenkunst wider, von der Musikhalle bis zum Café-Theater, einschließlich mutiger Erfahrungen wie erotisches Theater und zeitgenössische Kreationen.

Zu den Höhepunkten der 2000er Jahre zählen Shakespeare, die Herausforderung (2001), die Vaginal-Monologe (2002) und die Einmann-Shows von Jérôme Commander und Malik Bentalha. Die aktuelle Programmierung mischt Humor, klassisches Theater und originelle Kreationen, die ihren Ruf als eklektischer und dynamischer Ort beleben.

Externe Links