Erster Bauabschnitt XVIIe siècle (≈ 1750)
Der Bau des Gebäudes beginnt.
XVIIIe siècle
Fortsetzung der Arbeit
Fortsetzung der Arbeit XVIIIe siècle (≈ 1850)
Fertigstellung oder architektonische Modifikationen.
18 avril 1973
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 18 avril 1973 (≈ 1973)
Schutz von Fassaden und Dächern auf dem Innenhof.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude der 15 Caponière Street in Caen ist ein historisches Denkmal aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Dieses Gebäude, typisch für die zivile Architektur dieser Zeit, zeichnet sich durch seine Hoffassaden und Dächer, geschützt durch ein Dekret der Inschrift im Jahr 1973. Sein Erhaltungszustand und seine stilistischen Eigenschaften machen es zu einem Zeugnis für die Stadtentwicklung von Caen unter dem alten Regime.
Die Lage dieses Gebäudes im Zentrum von Caen spiegelt die Bedeutung dieser Stadt als Wirtschafts- und Verwaltungszentrum in Lower Normandy (jetzt Normandie) wider. Zu dieser Zeit beherbergten solche Gebäude oft bürgerliche Familien oder Handwerker und nahmen damit am gesellschaftlichen und kommerziellen Leben der Stadt teil. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die Baumethoden und die häuslichen Verwendungen der vergangenen Jahrhunderte zu studieren.
Die teilweise Einbindung des Gebäudes in die Bestandsaufnahme historischer Monumente im Jahre 1973 (Decree vom 18. April) betrifft vor allem die Fassaden auf dem Hof und die entsprechenden Dächer, die ihren Erbeswert hervorheben. Diese Klassifikation ist Teil einer breiteren Herangehensweise an den Schutz des von der Zerstörung des Zweiten Weltkriegs und der späteren Rekonstruktion geprägten Caenianer Erbes. Keine Informationen über Eigentümer oder Architekten, die mit diesem Gebäude verbunden sind.
Verfügbare Quellen, einschließlich der Merimée- und Monumentum-Datenbank, bestätigen die genaue Adresse (15 Caponière Street) und ihre Verbindung zur Calvados-Abteilung (Code Insee 14118). Die Genauigkeit der geographischen Lage wird als "a priori zufriedenstellend" betrachtet, was die Identifizierung in der aktuellen Stadtlandschaft erleichtert. Keine Erwähnung ist die Zugänglichkeit der Öffentlichkeit oder der möglichen zeitgenössischen Wiederverwendung (Visiten, Unterkunft, etc.).