Bau des Gebäudes XVIe siècle (≈ 1650)
Bauzeit in Holzplatten.
18 janvier 1967
Schutz von Fassaden und Dächern
Schutz von Fassaden und Dächern 18 janvier 1967 (≈ 1967)
Anmeldung als Historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Sache B 783): Beschriftung durch Dekret vom 18. Januar 1967
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude der 23 Rue Saint-Georges in Rennes ist ein bemerkenswertes Beispiel mittelalterlicher Architektur in der Bretagne. Dieses Haus, das vollständig in Holzstreifen gebaut ist, zeigt die Bautechniken des Spätmittelalters, mit jedem Stock in Korbel auf dem vorherigen. Die Konsolen und Flöten, die die Obergeschosse unterstützen, bezeugen eine Handwerkskunst, die damals für Breton-Städte typisch ist, wo Holz ein überwiegendes Material für städtische Wohnungen war.
Dieses Gebäude zeichnet sich durch seine seit 1967 geschützten Fassaden und Dächer aus. Sein architektonischer Stil spiegelt eine Periode des Übergangs zwischen dem Mittelalter und der Renaissance, gekennzeichnet durch den relativen Wohlstand der Städte wie Rennes. Holzhäuser wurden dann als Wohn-, Werkstätten- und Handelsplätze genutzt und spielten eine zentrale Rolle im wirtschaftlichen und sozialen Leben der Stadt.
Die Lage des Gebäudes, im historischen Herzen von Rennes, schlägt seine Integration in einen dichten urbanen Stoff vor, wo enge Straßen und enge Häuser gemeinsam waren. Obwohl die Quellen nicht ihre genaue ursprüngliche Verwendung angeben, wurde diese Art von Gebäude oft von Handwerkern, Händlern oder wohlhabenden Familien besetzt. Der Schutz seiner Fassaden und Dächer im Jahre 1967 unterstreicht seine historische Bedeutung und bewahrt so ein greifbares Zeugnis der Architekturgeschichte Bretons.
Ankündigungen
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