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Gebäude à Montpellier dans l'Hérault

Hérault

Gebäude

    23 Rue de la Valfere
    34000 Montpellier
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Immeuble
Crédit photo : Albertvillanovadelmoral - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
4e quart XIVe – 1er quart XVe siècle
Erster Bau
XVIIe siècle
Renovierung vor Ort
11 octobre 1984
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Gebäude (Sache HS 188): Auftragseingang vom 11. Oktober 1984

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das Gebäude in Montpellier, zwischen 9 rue Poitevine und 23 rue de la Valfère, hat seinen Ursprung zwischen dem späten 14. und frühen 15. Jahrhundert. Seine ursprüngliche gotische Struktur zeichnet sich durch Elemente wie geminte Buchten und Drittpunktbogen aus, die trotz späterer Transformationen teilweise erhalten bleiben. Das Gebäude wird auf vier Ebenen organisiert, die von Kellern serviert werden und eine vertikale Organisation darstellen, die typisch für mittelalterliche Stadtgebäude ist.

Die gegenwärtige Fassade, die überwiegend aus dem 17. Jahrhundert stammt, hat im 18. und 19. Jahrhundert bedeutende Veränderungen erfahren. Unter diesen Veränderungen ersetzte das Treppenhaus aus dem 19. Jahrhundert, um einen rechteckigen zentralen Kern gebaut, Teile der primitiven gotischen Architektur. Diese Treppe, die durch einen schmalen Korridor erreichbar ist, umfasst gerade Flüge mit Zwischenlagern, zum Nachteil von original lackierten Dekorationen - noch auf der ersten und zweiten Etage sichtbar.

Die Innendekorationen, sowohl geometrische als auch historische, bezeugen den künstlerischen Reichtum der mittelalterlichen Epoche, obwohl ihr gegenwärtiger Zustand das Ergebnis von Veränderungen im Zusammenhang mit den späteren Umbauten ist. Das Gebäude, das in den historischen Denkmälern bis zum 11. Oktober 1984 (cadastre HS 188) eingeschrieben ist, illustriert so Montpelliers architektonische Entwicklung, zwischen gotischem Erbe und klassischen Anpassungen. Die Genauigkeit des Standortes wird gemäß den verfügbaren Daten als fair betrachtet (Anmerkung 5/10).

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