Bau des Gebäudes XVe siècle (≈ 1550)
Haus mit Holzplatten gebaut.
19 janvier 1927
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 19 janvier 1927 (≈ 1927)
Schutz von Fassaden auf Straßen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden sur rues: Inschrift durch Dekret vom 19. Januar 1927
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude in Melun, an der Ecke der Straßen der Presbytere und Lin, ist ein seltenes architektonisches Zeugnis des späten Mittelalters in Île-de-France. In Holz auf einem Steingrund gebaut, zeichnet sich dieses Haus durch seinen korbellierten Boden und seine gouteau und gabel Fassaden aus. Die Rue du Presbytère zeigt drei Fenster im ersten Stock, während die Giebel mit Blick auf die Rue au Lin und die Quai Pasteur Öffnungen an der Spitze und kleine Buchten in der Nähe des Kamms zeigen. Die sichtbare Struktur auf dem Giebel der rue au Lin unterstreicht seine mittelalterliche Authentizität.
Melun hält wenige mittelalterliche Häuser in der Höhe, so dass dieses Gebäude ein außergewöhnliches Erbe. Obwohl sein Interieur neu gestaltet wurde, wurden seine Straßenfassaden in den Historischen Denkmälern durch Dekret vom 19. Januar 1927 beschriftet, die ihren historischen Wert erkannten. Die Struktur kombiniert konstruktive Techniken, die für das 15. oder 16. Jahrhundert typisch sind, mit Holzplatten und einem Grundstein, der den urbanen Lebensraum der Zeit illustriert.
Die Lage des Gebäudes, zwischen Rue du Lin und Rue du Presbytère, spiegelt seine Integration in den mittelalterlichen Stoff von Melun wider. Sein Erhaltungszustand, wenn auch teilweise, bietet einen Überblick über halbbetonte Häuser, die einst Französisch Städte dominierten. Der Schutz 1927 zielt speziell auf Fassaden ab und unterstreicht ihre Rolle im architektonischen Gedächtnis der Region.
Das Fehlen ähnlicher mittelalterlicher Häuser in Melun verstärkt die Bedeutung dieses Gebäudes. Seine Architektur, gekennzeichnet durch Korbellationen und schmale Buchten, ruft die städtischen Zwänge und defensive oder praktische Bedürfnisse der Zeit hervor. Trotz der inneren Transformationen bleibt das Gebäude ein historisches Wahrzeichen, um die Entwicklung der Stadt zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit zu verstehen.
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