Bau der Kirche XVIIe siècle (≈ 1750)
Bauzeit des Denkmals.
17 avril 1952
Anmeldung des Glockenturms
Anmeldung des Glockenturms 17 avril 1952 (≈ 1952)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher : Inschrift vom 17. April 1952
Ursprung und Geschichte
Die in der Gemeinde Lanslebourg-Mont-Cenis en Savoie gelegene Kirche Val-Cenis ist eine im 17. Jahrhundert erbaute Kirche. Dieses Denkmal, das unter den historischen Denkmälern klassifiziert ist, zeichnet sich insbesondere durch seinen Glockenturm aus, der am 17. April 1952 durch Ministerialerlass beschriftet wurde. Dieser offizielle Schutz unterstreicht sein Erbe und architektonische Bedeutung in der Region.
Die Lage der Kirche, obwohl in der Merimée-Basis unter Adresse 3 Montée du Canton in Val-Cenis dokumentiert, gilt als von schlechter Genauigkeit (Ebene 5 von 10). Dieses Ranking spiegelt die Unsicherheiten, die mit der exakten Geolokation des Denkmals verbunden sind, trotz der verfügbaren GPS Koordinaten wider. Das Gebäude ist Teil der historischen Landschaft von Savoyen, einer Region, die durch eine starke kulturelle und religiöse Identität gekennzeichnet ist.
Das siebzehnte Jahrhundert, die Zeit des Baus der Kirche, entspricht einer Zeit des Wiederaufbaus und der religiösen Bestätigung in Frankreich, vor allem nach den Störungen der Religionskriege. In alpinen Gebieten wie Savoyen spielten die Kirchen eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben und dienten als Ort der Anbetung, als Versammlung und als Symbol der Stabilität für lokale Bevölkerungen. Ihre Architektur spiegelte oft regionale Einflüsse und Materialien wie Stein oder Holz wider.
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