Konstruktion des Kreuzes XVIe siècle (≈ 1650)
Schöpfungsperiode und ursprüngliche Skulptur.
Période indéterminée (avant le XVIe siècle ?)
Wiederverwendung der Basis
Wiederverwendung der Basis Période indéterminée (avant le XVIe siècle ?) (≈ 1650)
Socle hat vielleicht aus einem Retable geschnitzt.
27 février 1946
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 27 février 1946 (≈ 1946)
Öffentlicher Schutz durch den französischen Staat.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz des 16. Jahrhunderts (Kasten ZE 57): Inschrift durch Dekret vom 27. Februar 1946
Kennzahlen
Saint Grégoire le Grand - Religiöse Zahl vertreten
Massenszene auf der Basis geschnitzt.
J.-P. Ducouret - Historik oder Experte zitiert
Analyse der Skulpturen und ihrer Symbolik.
Ursprung und Geschichte
Das Friedhofskreuz Lanouée, seit 1946 als historisches Denkmal eingestuft, stammt aus dem 16. Jahrhundert. Ursprünglich auf dem alten Friedhof errichtet, wurde es auf den aktuellen Friedhof verschoben, wo er noch steht. Sein abgerundeter Lauf und seine granit monolithische Basis tragen Skulpturen in hohem Relief, darunter ein Kalvarienberg und eine gekrönte Jungfrau mit dem Kind. Ein seltenes Merkmal ist die skulptierte Darstellung auf der Basis, interpretiert als Messe des Heiligen Gregory der Große, mit einem Altar in Perspektive und Assistenten, die eine päpstliche Tiara und eine Kerze halten.
Der obere Teil des Kreuzes zeigt Christus auf der einen Seite und die Jungfrau dem Kind auf der anderen, unter einer typischen Markise der Region geschützt. Die Basis, von bemerkenswerter künstlerischer Qualität, kann aus einem wiederverwendeten Tisch während der Übersetzung des Friedhofs kommen. Die Zittern, die mit Haken und die Skulpturen unter Schutz zeigen lokale Praktiken des Schutzes von Outdoor-Werken. Dieses Denkmal spiegelt somit die religiösen und künstlerischen Traditionen der Breton Renaissance wider.
Das Kreuz ist jetzt im Besitz der Gemeinde Lanouee, in Morbihan (Britisch). Seine Inschrift in historischen Denkmälern im Jahr 1946 unterstreicht seinen Erbe Wert, sowohl für seine Architektur als auch für seine Erzählskulpturen. Die Details wie die Altarperspektive oder die Massenszene für die Seelen des Fegefeuers machen es zu einem einzigartigen Zeugnis der sakralen Kunst des 16. Jahrhunderts.
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