Projektidee 1820 (≈ 1820)
Ambroise Martin stellt sich ein von Golgotha inspiriertes Ordenal vor.
1840
Bau von Kapellen
Bau von Kapellen 1840 (≈ 1840)
Erektion von fünfzehn Kapellen und Oratorien.
11 octobre 1988
Historische Klassifizierung
Historische Klassifizierung 11 octobre 1988 (≈ 1988)
Anmeldung als historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Calvary: alle architektonischen Elemente und die Gebäudekomponenten (siehe Kasten). C 1467, 1469, 1475 bis 1487): Auftragseingang vom 11. Oktober 1988
Kennzahlen
Père Ambroise Martin - Kurie von Megève
Initiator und Direktor des Ordens.
Ursprung und Geschichte
Le Calvaire de Megève ist ein religiöses Denkmal in der Gemeinde Haute-Savoie in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Im 19. Jahrhundert erbaut, zeichnet es sich durch seine Verbundarchitektur aus, die gotische, Rokoko und barocke Elemente kombiniert. Die Initiative kommt zu Pater Ambroise Martin, Pfarrer Megève, zurück, der 1820 von der Ähnlichkeit des Ortes zum Golgotha von Jerusalem getroffen wurde, begann, ein Kalvarienberg im Bild des Heiligen Landes zu errichten. Dieses Projekt endete 1840 mit dem Erwerb von Land und dem Bau von fünfzehn Kapellen und Oratorien, die die Etappen der Passion Christi illustrierten.
Innendekorationen, einschließlich Gemälde, Skulpturen und Basreliefs, werden von lokalen Künstlern hergestellt, die regionale Handwerkskunst reflektieren. Gemeinsam, 1988 als historische Denkmäler klassifiziert, zeigt der Wunsch, einen heiligen Ort mit einer pädagogischen und spirituellen Berufung wiederherzustellen. Die verschiedenen Stile der Gebäude sowie ihr Layout auf dem Gelände sollen die Besucher in eine symbolische Rekonstruktion der letzten Momente Christi eintauchen.
Das Megève Calvary ist Teil einer Tradition der Passion Gedenkstätten, die seit dem Mittelalter in Europa häufig ist. Diese Ensembles dienten sowohl als Unterstützung für populäre Hingabe als auch als lokale Pilgerstätte. Im Kontext des 19. Jahrhunderts, gekennzeichnet durch eine Wiederbelebung der Frömmigkeit und ein Interesse an historischen Rekonstruktionen, zeigt dieser Kalvarienberg auch den Einfluss des Klerus bei der Planung religiöser Landschaften. Seine Einteilung im Jahr 1988 unterstreicht seinen Erbe-Wert, sowohl künstlerische als auch historische.
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