Bau des Hauses 1928 (≈ 1928)
Privathotel von Pierre Patout gebaut.
15 janvier 1975
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 15 janvier 1975 (≈ 1975)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer: Inschrift durch Dekret vom 15. Januar 1975
Kennzahlen
Alfred Lombard - Maler und Sponsor
Hausbesitzer und Inspirator.
Pierre Patout - Architekt
Designer des privaten Hotels.
Jacques-Emile Ruhlmann - Kollaboration Decorator
Arbeiten mit Lombard und Patout.
Ursprung und Geschichte
Das Kubistenhaus des Malers Alfred Lombard, in Boulogne-Billancourt, ist ein Herrenhaus, das 1928 vom Architekten Pierre Patout für seinen Freund, Maler Alfred Lombard, erbaut wurde. Dieses Projekt ist Teil einer breiteren künstlerischen Zusammenarbeit, darunter Jacques-Emile Ruhlmann, mit der Lombard und Patout gearbeitet hatten, um die ikonischen Linien Ile-de-France, Atlantic und Normandie zu schmücken. Das Gebäude zeichnet sich durch seine Lage auf einem dreieckigen Grundstück aus, mit einer Schnittplatte, die auf die Bois de Boulogne ausgerichtet ist, die Ästhetik der Schiffe subtil evoziert, ohne einen expliziten Bogen zu übernehmen. Die Werkstatt des Künstlers im dritten Stock wird von einem großen Buchtfenster von zwanzig Quadratmetern beleuchtet, was die Bedeutung des Lichts in seiner Arbeit hervorhebt.
Die Villa, die heute von einem physischen Bildungszentrum und einer Wohnung besetzt wurde, wurde 1975 durch eine Inschrift unter den historischen Denkmälern geschützt, die ihre Fassaden und Dächer bedeckt. Diese Anerkennung unterstreicht ihre innovative Architektur für die Zeit, sowie ihre Verbindung zur kubistischen und dekorativen Kunstbewegung der 1920er Jahre. Die präzise Lage, bei 2 rue Gambetta und 1bis rue Jean-Baptiste-Clément, macht es zu einem wichtigen Bestandteil des modernen Erbes von Boulogne-Billancourt in der Hauts-de-Seine.
Die Zusammenarbeit zwischen Patout und Lombard illustriert den fruchtbaren Austausch zwischen Architektur und bildenden Künsten während der Zwischenkriegszeit. Ihre gemeinsame Arbeit an Linern, Symbolen von Luxus und Moderne, beeinflusste das Design dieses Hauses, wo geometrische Linien und saubere Volumina den kubistischen Geist reflektieren. Das Gebäude bezeugt somit eine kreative Zeit, in der Kunst vollständig in den Wohnraum integriert wurde und die Grenzen zwischen Funktionalität und Ästhetik bricht.
Ankündigungen
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