Original Laterne der Toten XIIe siècle (≈ 1250)
Struktur verschwand, bleibt mit dem Kreuz integriert.
1654
Konstruktion des Kreuzes
Konstruktion des Kreuzes 1654 (≈ 1654)
Gebäude auf der bestehenden mittelalterlichen Basis.
12 octobre 1973
Registrierung MH
Registrierung MH 12 octobre 1973 (≈ 1973)
Schutz für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Hospital Cross, mit seiner Basis (Sache E 37): Auftragseingang vom 12. Oktober 1973
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
La Croix Hosannière de Ligné ist ein religiöses Denkmal auf dem Friedhof der Gemeinde Ligné, Charente (New Aquitaine). Genau aus dem Jahre 1654 wurde sie im 3. Quartal des 17. Jahrhunderts erbaut. Seine Originalität liegt in ihrer Implantation: sie ruht auf den Überresten einer Laterne der Toten des 12. Jahrhunderts, jetzt verschwunden, von denen architektonische Elemente an ihrer Basis integriert bleiben. Diese kreisförmige Basis, bestehend aus fünf Stufen, unterstützt eine Mauerwerksstruktur, wo man noch die Spuren der romanischen Krallen unterscheidet, die einmal die hohle Säule der Laterne aufrechterhalten. Das Stromkreuz, das diese Reste überlagert, trägt die I.H.S.-Beschriftung und stellt eine Kante dar, die dazu bestimmt ist, den Ossor während der Prozessionen zu empfangen.
Das Kreuz wurde bis zum 12. Oktober 1973 als historische Denkmäler gelistet und erkannte damit seinen Erbwert. Seine Lage im Friedhof, in der Nähe der alten Laterne der Toten, schlägt eine symbolische Kontinuität zwischen mittelalterlichen Begräbnispraktiken und religiösen Ritualen der modernen Zeit. Die Laternen der Toten, typisch für die Poitou-Charentes, wurden verwendet, um die Seelen des Verstorbenen zu führen; ihre Ersetzung mit den Hosannary Crosses aus dem 17. Jahrhundert spiegelt die Entwicklung der liturgischen Überzeugungen und Nutzungen wider, vor allem während der Zeremonien der Karwoche.
Verfügbare Quellen, einschließlich Monumentum und Wikipedia, unterstreichen die historische Dualität des Denkmals: sowohl ein Zeugnis der romanischen Architektur (von ihren Überresten) als auch ein Beispiel der posttridenten religiösen Kunst (von ihrem Kreuz 1654). Die Genauigkeit seines Ortes, der als schlecht bezeichnet wird (Ebene 5/10), zeigt, dass Unsicherheiten an seinem genauen Standort im Friedhof bleiben. Im Besitz der Gemeinde Ligne bleibt das Kreuz ein bedeutender Teil des lokalen Erbes, verbunden mit der mittelalterlichen Geschichte und der barocken Hingabe.
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