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Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis à Ancenis en Loire-Atlantique

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Dolmens
Loire-Atlantique

Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis

    Avenue des Alliés
    44150 Ancenis-Saint-Géréon
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
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Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
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Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Dolmen de la Pierre Couvretière à Ancenis
Crédit photo : Selbymay - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
2100
2900
1926
Historisches Denkmal
octobre 1972
Suche nach Jean L'Helgouach
novembre 1973
Suche von Daniel Prigent
années 1980
Standortentwicklung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
2880-2990 BP
Dating von Knochen

Kulturgüter

Dolmen dit de la Pierre Couvretière (cad. A 77): Klassifikation durch Dekret vom 19. August 1926

Kennzahlen

Jean L'Helgouach - Archäologe Leiter der Ausgrabungen 1972.
Daniel Prigent - Archäologe Die Ausgrabungen von 1973.
Girault Saint Fargeau - Lokale Historiker Erste Beschreibung geschrieben 1829.
Emilien Maillard - Historiker des 19. Jahrhunderts Erwähnung von Artefakten 1863.

Ursprung und Geschichte

Die Dolmen de la Pierre Couvretière in Ancenis-Saint-Géréon in Loire-Atlantique ist ein Megalith-Denkmal der Bronzezeit, das 1926 als historische Monumente klassifiziert wurde. Es zeichnet sich dadurch aus, dass die einzigen noch sichtbaren Dolmen im Pays d'Ancenis, ursprünglich am Ufer des Loire-Flusses verlegt, in einem Industriegebiet eingeklagt sind. Die für Korridore typischen Architektur umfasst einen konglomeraten Decktisch, zwei Sandsteinorthostaten und eine Gneissäule, die einen mehr Kilometer langen Materialtransport vorschlägt.

Archäologische Ausgrabungen, die 1972 von Jean L'Helgouach und 1973 von Daniel Prigent durchgeführt wurden, zeigten ein reiches Beerdigungsmaterial: 76 flint tools, 70 campaniform pottery tins, Metallobjekte (Gold und Kupfer), sowie menschliche Knochen und Tiere datiert zwischen 2880 und 2990 BP. Diese Erkenntnisse bezeugen die Wiederverwendung des Standorts durch lokale Bevölkerungen, die mit den benachbarten Lebensräumen im Flussbett Loire verbunden sind. Die Dolmen, teilweise zerstört, um als Steinbruch zu dienen, bewahrt Spuren seiner ursprünglichen Tumulus, jetzt fast verschwunden.

Nach einer lokalen Legende ist der Dolmen mit einem Pakt zwischen Gott und Satan verbunden: Letzterer, mit drei Steinen beladen, hätte seine Last aufgegeben, indem er das Lied des Schwanzes hörte und dem alternativen Namen Peter des Teufels gebären würde. Der in den 1960er Jahren von der Urbanisierung bedrohte Standort wurde in situ nach Aufräum- und Ausgrabungskampagnen bewahrt. Trotz der Bemühungen, sich zu entwickeln (Lehrtafeln in den 1980er Jahren), bleibt es verletzlich, ein fragiles Zeugnis für ein regionales Megalithikum.

Der auf 45° geneigte und teilweise eingetauchte Decktisch ist der einzige heute sichtbare Teil. Orthostats, von denen einer eine künstliche Kuppel hat, und Reste des Tumulus (kalkige Steine) zeigen eine zunächst imposantere Struktur. Exhumierte Knochen, einschließlich 4 Schädel und Überreste von mindestens 10 Individuen, sowie Tiere (Befs, Schweine, wilde Katze), werfen Licht auf Beerdigung Praktiken und den Lebensstil der Populationen der Bronzezeit auf der Loire River.

Dolmen illustriert auch die Erhaltungsherausforderungen archäologischer Stätten in städtischen Gebieten. Sein Ranking im Jahr 1926 und Ausgrabungen der 1970er Jahre dokumentierten seine Geschichte, aber seine Umgebung verschlechtert sich weiter. Die entdeckten Objekte, wie eine Goldplatte und ein Kupferscherbe, unterstreichen ihre kulturelle Bedeutung, während ihre Legende an die beliebte Fantasie erinnert, die mit Megalithen verbunden ist.

Externe Links