Bau von Mühlen 1660 (≈ 1660)
Datum der Prüfung durch Kalksteinkartusche.
3e quart XVIIe siècle
Bauzeit
Bauzeit 3e quart XVIIe siècle (≈ 1762)
Baudatum des Mühlturms.
11 juin 2001
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 11 juin 2001 (≈ 2001)
Offizieller Schutz des Turms (Box C 173).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Moulin (Sache C 173): Auftragseingang vom 11. Juni 2001
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Mühle von Pierre à Grez, in der Gemeinde Grez (Oise, Hauts-de-France) gelegen, ist eine Windmühle der Art Mill-Tour, die im 3. Quartal des 17. Jahrhunderts gebaut wurde. Seine Struktur zeichnet sich durch einen Mauerwerksturm aus, der Sandstein und Flut kombiniert, im Checker angeordnet, mit Ziegelgliedern. Eine Kalksteinkartusche, die auf der ersten Ebene eingesetzt wird, bezeugt seine Konstruktion um 1660. Dieses architektonische System integriert einen mobilen Rahmen, der die Flügel entsprechend der Windrichtung steuern lässt, eine Technik, die für die Mühlen dieser Zeit charakteristisch ist.
Die Mühle von Pierre hat eine historische Besonderheit: es war die letzte Mühle in der Oise-Abteilung. Seine Inschrift als Historisches Denkmal bis zum 11. Juni 2001 unterstreicht seinen Erbewert, insbesondere für sein geschütztes Element, den Turm selbst (cadastre C 173). Das Mauerwerk, bestehend aus lokalen Materialien (Flint, Ziegel), spiegelt die Ressourcen und Know-how in der Region im siebzehnten Jahrhundert, während seine Funktion als Windmühle zeigt seine zentrale wirtschaftliche Rolle für die umliegenden ländlichen Gemeinden.
Der Standort der Mühle in der ehemaligen Region Picardie (heute Hauts-de-France) ist Teil eines Gebiets, das durch eine lange Frästradition gekennzeichnet ist. Windmühlen waren für die Verarbeitung von Getreide, die Grundlage für die Lebensmittel und die lokale Wirtschaft unerlässlich. Die Mühle von Pierre verkörpert durch ihre späte Beharrlichkeit in der Tätigkeit den Übergang zwischen mittelalterlichen Techniken und dem Beginn der landwirtschaftlichen Mechanisierung. Sein Erhaltungszustand und seine Registrierung als Historische Denkmäler machen es zu einem seltenen Zeugnis dieses ländlichen industriellen Erbes.