Konstruktion des Kreuzes 1713 (≈ 1713)
Gebaut von Claudius Uvillemeaux, Pfarrer von Domblans.
14 septembre 1713
Datum der Unterzeichnung
Datum der Unterzeichnung 14 septembre 1713 (≈ 1713)
Fest der Offenbarung des Heiligen Kreuzes.
26 décembre 1906
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 26 décembre 1906 (≈ 1906)
Schutzordnung für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Steinkreuz des 18. Jahrhunderts, auf dem Friedhof: Klassifizierung durch Dekret vom 26. Dezember 1906
Kennzahlen
Claudius Uvillemeaux - Côte d'Azur
Sponsor des Kreuzes 1713.
Ursprung und Geschichte
La Croix de Domblans ist ein monumentales Kreuz in Kalkstein und Stein, befindet sich im Domblans Friedhof, in der Jura-Abteilung (Region Bourgogne-Franche-Comté). Genau von 1713 dank einer gravierten Inschrift, es Spitzen auf etwa 7 Meter hoch. Seine Ikonographie umfasst einen Kreuz Christ, eine Darstellung der Jungfrau, sowie Wappen. Eine lateinische Widmung, auf mehreren Linien graviert, deutet darauf hin, dass sie auf Initiative von Claudius Uvillemeaux, Pfarrer, anlässlich des Festes der Erkundung des Heiligen Kreuzes am 14. September 1713 errichtet wurde.
Dieses Kreuz, das durch Dekret vom 26. Dezember 1906 als historische Denkmäler eingestuft wurde, zeigt die lokale religiöse Kunst des frühen achtzehnten Jahrhunderts. Sein Erhaltungszustand und seine Lage innerhalb des Friedhofs unterstreichen seine Rolle sowohl als Gedenkstätte als auch als spiritueller für die Gemeinschaft. Die verwendeten Materialien (kalk, geschnittener Stein) und geschnitzte Motive spiegeln die Handwerkstechniken der Zeit wider, während die lateinische Inschrift ein direktes Zeugnis der piety und frommen Praktiken in Franche-Comté unter dem alten Regime bietet.
Das Kreuz gehört nun zur Gemeinde Domblans und bleibt im Friedhof erreichbar, obwohl seine genaue Lage (259 Rue de l'Eglise) nach geographischen Quellen mit durchschnittlichen Genauigkeiten dokumentiert wird. Seine frühe Klassifikation, bereits 1906, bezeugt sowohl für sein künstlerisches Interesse als auch für seine Verankerung in der lokalen Geschichte. Es gibt keine Informationen über Nachkonstruktionen oder Modifikationen.