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Unterlinden Museum in Colmar dans le Haut-Rhin

Musée
Musée des Arts de la ville
Musée d'Art religieux
Haut-Rhin

Unterlinden Museum in Colmar

    1 Rue des Unterlinden
    68000 Colmar
Musée Unterlinden à Colmar Le retable dIssenheim
Musée Unterlinden à Colmar
Musée Unterlinden à Colmar
Musée Unterlinden à Colmar
Musée Unterlinden à Colmar
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Musée Unterlinden à Colmar
Crédit photo : stefano Merli from legnano, italy - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1789
Abgang der Nonnen
1847
Gründung der Schongauer Gesellschaft
1852
Transfer revolutionärer Werke
3 avril 1853
Eröffnung des Museums
2012–2015
Erweiterung von Herzog & de Meuron
12 décembre 2015
Wiederöffnung nach dem Bau
23 janvier 2016
Offizielle Eröffnung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Matthias Grünewald - Maler Autor des Altarbildes von Issenheim (1512–1516).
Martin Schongauer - Gravel und Kolmarian Maler Große Werke ausgestellt, flämischer Einfluss.
Louis Hugot - Gründer der Schongauer Gesellschaft Initiator der Druckerei im Jahre 1847.
Florine Langweil - Sammler und Spender Geschenke der fernöstlichen Kunst (1914–1958).
Herzog & de Meuron - Schweizer Architekten Designer der modernen Erweiterung (2015).
François Hollande - Präsident der Republik Offizielle Eröffnung 2016.

Ursprung und Geschichte

Das Unterlinden Museum ist ein Kunstmuseum in Colmar, Haut-Rhin. Es befindet sich im ehemaligen Dominikanerkloster Unterlinden, gegründet im 13. Jahrhundert, und wurde seit mehr als 150 Jahren von der Schongauer Gesellschaft, einem lokalen autonomen Verein betrieben. Besonders bekannt ist das Museum für den Retable von Issenheim, einem Meisterwerk von Matthias Grünewald (1512-1516), ausgestellt in der ehemaligen Klosterkirche. Die Sammlungen reichen von mittelalterlicher Kunst bis hin zu modernen und zeitgenössischen Werken, mit einer Erweiterung der Architekten Herzog & de Meuron im Jahr 2015.

Die Ursprünge des Museums stammen aus der Französischen Revolution, als die nach dem Abgang der Nonnen im Jahre 1789 verlassenen Klostergebäude als militärische Kaserne genutzt wurden. 1847 installierte Louis Hugot, Gründer der Schongauer Gesellschaft, ein in Bergheim in der Kirche Unterlinden entdecktes Gallo-Roman-Mosaik. 1852 wurden die während der Revolution beschlagnahmten Werke, einschließlich des Altarbildes von Issenheim, dort übertragen. Das Museum öffnete am 3. April 1853 offiziell seine Türen für die Öffentlichkeit und rettete die Gebäude vor Abbruch.

Die Sammlungen des Museums spiegeln die rheinische Kunst des 15. und 16. Jahrhunderts wider, eine Periode, die eine Freude für die Region war. Dazu gehören Gemälde, Skulpturen, Gravuren von Martin Schongauer sowie Werke von Hans Holbein the Old, Lucas Cranach the Old und Caspar Isenmann. Das Museum beherbergt auch archäologische Objekte, elsässische dekorative Kunst (Furniture, Erdgeschirr, Goldsmithy) und eine extrem-östliche Kunstsammlung von Florine Langweil, darunter japanische Tsubas und Han Vasen.

Die im Jahr 2015 eröffnete moderne Erweiterung hat die Räume in drei Pole umgestaltet: die Kapelle und Kreuzgang für mittelalterliche Kunst, die alten Stadtbäder für Sammlungen des 19. Jahrhunderts und das neue Gebäude für moderne und zeitgenössische Kunst. Dieses Projekt, das 43,9 Mio. € kostete, erweiterte das Museum auf 7.900 m2, mit einer unterirdischen Galerie, die historische und moderne Räume verbindet. Präsident François Hollande hat den Standort am 23. Januar 2016 offiziell eröffnet.

Unter den Meisterwerken sind der Retable von Issenheim, aber auch Werke wie La Mélancholie von Lucas Cranach the Elder, The Miracle of the Resurrection of Roasted Chickens (circa 1470) und Skulpturen wie die Jungfrau von Niedermorschwihr (circa 1500). Die Gravuren von Martin Schongauer, einer Kolmariärkünstlerin aus dem 15. Jahrhundert, besetzen dort einen zentralen Platz und bezeugen den Einfluss der primitiven Flämische auf Rheinkunst.

Das Unterlinden Museum spielt auch eine Rolle bei der Erhaltung der elsässischen Traditionen, mit Sammlungen von populären Kunst und Traditionen (Fracht, Spielzeug, kulinarische Objekte des 17.–12. Jahrhunderts). Die internationale Reichweite wird durch temporäre Ausstellungen und Kooperationen gestärkt, wie etwa die 150 Jahre der Beziehungen zwischen Elsass und Japan im Jahr 2014.

Erhebung

Le retable d'Issenheim

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 03 89 20 15 50
  • Ouverture annuelle : Le musée est ouvert toute l?année sauf les mardis et certains jours fériés : Lundi 9-18h - Mercredi 9-18h Jeudi 9-20h Vendredi - Dimanche 9-18h
  • Tarif individuel : Entrée 13 €
  • Contact organisation : 03 89 20 15 50