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Archäologisches und mineralogisches Museum Pierre Borrione en Savoie

Savoie

Archäologisches und mineralogisches Museum Pierre Borrione

    131 Chemin de Saint-Sigismond
    73210 Aime-la-Plagne

Timeline

Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
100 av. J.-C.
0
2000
21 av. J.-C.
Axima Hauptstadt der Alpen
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Pierre Borrione - Gründer von SHAA Spender der ersten Sammlungen.

Ursprung und Geschichte

Das archäologische und mineralogische Museum Pierre Borrione befindet sich in der ehemaligen Pfarrkirche von Aime, heute Saint-Sigismon Kapelle, ungenutzt. Dieses historische Gebäude wurde auf den Ruinen eines römischen Tempels (I-IV. Jh.) und einer Paleo-christlichen Kirche errichtet, die seit der Tena-Periode eine kontinuierliche menschliche Besatzung bezeugt. Der Ort beherbergte einmal Axima, die römische Hauptstadt der Alps Seeds (21 v. Chr.) und war ein großes Zentrum für die Menschen in Gaulish Ceutron. Die von der Gesellschaft für Geschichte und Archäologie von Aime (SHAA) verwalteten Sammlungen stammen aus Spenden (einschließlich der von Dr. Pierre Borrione, Gründer von SHAA), privaten Depots und lokalen Ausgrabungen.

Die ausgestellten Objekte illustrieren die ersten menschlichen Berufe in Ober-Teraise: prähistorische Werkzeuge, Bestattungsmöbel, Gallo-Roman bleibt (Schmuck, Keramik, Münzen) und architektonische Elemente. Ein Teil der Artefakte verfolgt ausdrücklich die Geschichte der Liebe, von ihrer Rolle als Gaulish-Stadt bis zu ihrer Integration in das Römische Reich. Das Museum zeigt auch eine Nekropolis und Spuren der alten Handwerkskunst, bietet ein Panorama der lokalen Techniken und Industrien im Laufe des Alters.

Das Interesse des Ortes liegt in seiner historischen Schichtung: Römischer Tempel, Paleo-christliche Kirche und mittelalterliche Kapelle überlappen, die die kulturellen und religiösen Übergänge der Region widerspiegeln. Das Museum profitiert vom Label Musée de France und ist Teil eines Kulturnetzwerks, das die Erinnerung an die Nordalpen bewahren soll, von der Vorgeschichte bis zur modernen Zeit.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 04 79 55 67 00