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Kirche des heiligen Johannes der Täufer à Virargues dans le Cantal

Cantal

Kirche des heiligen Johannes der Täufer

    4 Rue du Four
    15300 Virargues
Crédit photo : Adsum Dixit - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XVe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
XVIe siècle
Choir Tresore
XVIIe siècle
Bau der Veranda
1903
Restaurierung des Glockenturms
15 juillet 1985
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche des Hl. Johannes der Täufer (Cd. C 250): Beschriftung bis zum 15. Juli 1985

Kennzahlen

Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert Quellen nennen keine spezifischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Jean-Baptiste, in der Gemeinde Virargues (Cantal, Auvergne-Rhône-Alpes), ist ein Gebäude, dessen Ursprung hauptsächlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, mit großen Änderungen im 15., 16. und 17. Jahrhundert. Dieses kleine ländliche Heiligtum besteht aus einem Schiff von zwei gewölbten Buchten in einer Wiege und einem Chor mit dogiven Gewölben. Seine Architektur spiegelt eine romanische Basis wider, bereichert durch spätere Ergänzungen: die seitlichen Kapellen stammen aus dem 15. Jahrhundert, die Gewölbe des 16. Jahrhunderts Chor und die Veranda des 17. Jahrhunderts.

Der Glockenturm, charakteristisch für die Region, hat vier Öffnungen und scheint zurück in die gotische Periode. Geschädigt von Blitz im Jahr 1903, wurde es wieder auf den gleichen Stil, Erhaltung seiner historischen Erscheinung. Die südliche Veranda ist eine neuere Ergänzung. Die Kirche ist seit dem 15. Juli 1985 als Historisches Denkmal aufgeführt und unterstreicht ihre Bedeutung für das Erbe. Es beherbergt auch ein Fresken, obwohl wenig Detail auf seiner Ikonographie oder präzise Datierung zur Verfügung steht.

Das Gebäude illustriert die architektonische und religiöse Entwicklung eines auvergnaten Dorfes, wo Kirchen als Orte der Anbetung, Gemeindeversammlung und manchmal Zuflucht dienten. Seine gemischte Struktur, die romanische und gotische Kombination, spiegelt die aufeinander folgenden Anpassungen an liturgische Bedürfnisse und dominante künstlerische Stile wider. Die Anwesenheit eines Glockenturms, typisch für das Cantal, verstärkt seine Verankerung in der lokalen Landschaft und seine Rolle als visuelles Wahrzeichen für die umliegende Bevölkerung.

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