Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanische Basis des aktuellen Gebäudes.
XVe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
Zusatz von Seitenkapellen XVe siècle (≈ 1550)
Große gotische Veränderungen.
XVIe siècle
Choir Tresore
Choir Tresore XVIe siècle (≈ 1650)
Teilweise Umstrukturierung des Innenraums.
XVIIe siècle
Bau der Veranda
Bau der Veranda XVIIe siècle (≈ 1750)
Hinzugefügt ein spätes architektonisches Element.
1903
Restaurierung des Glockenturms
Restaurierung des Glockenturms 1903 (≈ 1903)
Reparatur nach Blitz, identisch.
15 juillet 1985
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 15 juillet 1985 (≈ 1985)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche des Hl. Johannes der Täufer (Cd. C 250): Beschriftung bis zum 15. Juli 1985
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert
Quellen nennen keine spezifischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Jean-Baptiste, in der Gemeinde Virargues (Cantal, Auvergne-Rhône-Alpes), ist ein Gebäude, dessen Ursprung hauptsächlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, mit großen Änderungen im 15., 16. und 17. Jahrhundert. Dieses kleine ländliche Heiligtum besteht aus einem Schiff von zwei gewölbten Buchten in einer Wiege und einem Chor mit dogiven Gewölben. Seine Architektur spiegelt eine romanische Basis wider, bereichert durch spätere Ergänzungen: die seitlichen Kapellen stammen aus dem 15. Jahrhundert, die Gewölbe des 16. Jahrhunderts Chor und die Veranda des 17. Jahrhunderts.
Der Glockenturm, charakteristisch für die Region, hat vier Öffnungen und scheint zurück in die gotische Periode. Geschädigt von Blitz im Jahr 1903, wurde es wieder auf den gleichen Stil, Erhaltung seiner historischen Erscheinung. Die südliche Veranda ist eine neuere Ergänzung. Die Kirche ist seit dem 15. Juli 1985 als Historisches Denkmal aufgeführt und unterstreicht ihre Bedeutung für das Erbe. Es beherbergt auch ein Fresken, obwohl wenig Detail auf seiner Ikonographie oder präzise Datierung zur Verfügung steht.
Das Gebäude illustriert die architektonische und religiöse Entwicklung eines auvergnaten Dorfes, wo Kirchen als Orte der Anbetung, Gemeindeversammlung und manchmal Zuflucht dienten. Seine gemischte Struktur, die romanische und gotische Kombination, spiegelt die aufeinander folgenden Anpassungen an liturgische Bedürfnisse und dominante künstlerische Stile wider. Die Anwesenheit eines Glockenturms, typisch für das Cantal, verstärkt seine Verankerung in der lokalen Landschaft und seine Rolle als visuelles Wahrzeichen für die umliegende Bevölkerung.
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