Bau von tumulus Âge du bronze (vers 2200–800 av. J.-C.) (≈ 1500 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit.
7 juin 1977
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 7 juin 1977 (≈ 1977)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tumulus (Sache C 226): Beschluß vom 7. Juni 1977
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert
Quellen nennen keine verwandten Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Tumulus von Plouegat-Guérand ist ein typisches Begräbnis der Bronzezeit, bei dem menschliche Gesellschaften megalithische Architekturen entwickeln, um ihren Verstorbenen zu ehren. Dieser künstliche Teer, bestehend aus Erde und Steinen, illustriert eine in Europa damals weit verbreitete Praxis, wo der Tumulus sowohl als territorialer Marker diente als auch als Schutz für die von ihnen untergebrachten Gräber. Obwohl die genaue Struktur und der Inhalt in den verfügbaren Quellen nicht detailliert dargestellt wurden, zeigt die Klassifikation als Historisches Monument 1977 ihre Bedeutung für das Erbe.
Die Tumulus, wie die von Plouegat-Guérand, sind Teil einer breiteren Beerdigungstradition, die aus der neolithischen Zeit erschien und bis zur Antike in einigen Regionen dauerte. Ihre Form, oft kreisförmig oder geometrische, könnte je nach Kulturen und Zeiten variieren. In der Bretagne sind diese Denkmäler häufig und reflektieren die soziale und spirituelle Organisation der Gemeinden der Bronzezeit, für die der Bau solcher Gebäude eine bedeutende kollektive Investition darstellt. Ihre Sichtbarkeit in der Landschaft machte sie auch symbolische Sehenswürdigkeiten, verbunden mit Überzeugungen rund um den Tod und darüber hinaus.
Der Bau eines Tumulus reagierte auf eine Vielzahl von Techniken, von einfachen Stapeln von Materialien bis zu aufwendigeren Strukturen, mit Steinbesatz oder Innenfächern. In Plouegat-Guérand, wie anderswo, haben diese Denkmäler im Laufe der Jahrhunderte oft einen Abbau erlitten, sei es durch Plünderung, Wiederverwendung von Materialien oder natürliche Erosion. Ihre Konservierung, wie die dieses geheime Tumulus, erlaubt heute, Beerdigungspraktiken und technisches Know-how der alten Gesellschaften zu studieren.
In der Bretagne markiert die Bronzezeit (ca. 2200 bis 800 v. Chr.) einen Übergang in hierarchischere Gesellschaften, wo Metall zum Symbol des Prestiges wird. Der Tumulus als Elemente der Begräbnislandschaft spielt eine Rolle bei der Bekräftigung dieser neuen sozialen Strukturen. Ihre geographische Verteilung und architektonische Vielfalt bieten wertvolle Einblicke in den kulturellen Austausch und technologische Entwicklungen der Zeit. Plouegat-Guérand's tumulus ist somit Teil eines breiteren Netzes ähnlicher Standorte, das eine regionale und europäische gemeinsame Tradition widerspiegelt.
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