Erster Bau XIVe siècle (≈ 1450)
Bau der ursprünglichen Steinkirche.
1765
Erweiterung
Erweiterung 1765 (≈ 1765)
Hinzugefügt zwei Ziegelseitennägel.
1823
Realisation des Geständnisses
Realisation des Geständnisses 1823 (≈ 1823)
Arbeiten eines Holzschnitzers.
mai 1858
Zerstörung der Kapelle von Boubert
Zerstörung der Kapelle von Boubert mai 1858 (≈ 1858)
Verheerender Sturm, erholte Bänke für die Kirche.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Antoine-Germain Henry - Amienes Bildhauer
Autor von Samsons Statue.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Mons-Boubert im östlich von Abbeville gelegenen Departement Somme ist ein religiöses Gebäude aus dem 14. Jahrhundert. Es hat mehrere Restaurierungen über die Jahrhunderte, mit einer bemerkenswerten Erweiterung im Jahre 1765. Die zusammengesetzte Architektur spiegelt diese Entwicklungen wider, vor allem durch die Hinzufügung von Ziegelseitenschiffen im 18. Jahrhundert.
Das Gebäude wird auf einer Terrasse errichtet, die durch eine Steinmauer verstärkt wird, und dessen dreiseitiges Bett, gebaut aus Stein und Ziegel, stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der Glockenturm, überlagert durch einen achteckigen Pfeil mit Schiefer, dominiert das Ganze. Im Inneren beherbergt die Kirche mehrere Objekte, die als historische Denkmäler klassifiziert sind, darunter ein Christus aus dem 17. Jahrhundert am Kreuz, Stände und eine Kanzel zu predigen mit einer Allegorie der Charity verziert.
Zu den bemerkenswerten Elementen gehören auch Bänke aus dem 18. Jahrhundert, geschnitzt mit Blatt- und Eichhörnchenmotiven, sowie ein hölzerner Beichtstuhl aus dem Jahr 1823 von einem lokalen Tischler. Der Pulpe, unterstützt von einer Statue von Samson, das Werk des Amiener Bildhauers Antoine-Germain Henry, wird von einem Engel überlagert, der die Trompete klingelt. Die Glasfenster und ein Tor, das den Chor vom Kirchenschiff trennt, vervollständigen dieses Erbesensemble.
Die Kirche bewahrte auch Bänke aus der alten Kapelle von Boubert, durch einen Sturm im Jahre 1858 zerstört. Diese Elemente bezeugen die lokale Geschichte und die Handwerkskunst der Region und illustrieren die architektonische und künstlerische Entwicklung des Gebäudes über die Jahrhunderte.
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