Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Keller von Landean à Landéan en Ille-et-Vilaine

Patrimoine classé
Patrimoine rural
Celliers
Celliers de Landéan
Celliers de Landéan
Celliers de Landéan
Celliers de Landéan
Celliers de Landéan
Celliers de Landéan
Celliers de Landéan
Celliers de Landéan
Celliers de Landéan
Celliers de Landéan

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1800
1900
2000
XIIe siècle
Vorausgesetzte Konstruktion
1862
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Ursprung und Geschichte

Die Keller von Landéan, in der Gemeinde des gleichen Namens in Ille-et-Vilaine (Bretagne), sind seit 1862 ein gelistetes historisches Denkmal. Diese Überreste, aus dem 12. Jahrhundert, sind wahrscheinlich die Überreste der Burg der Forst. Ihre Architektur zeichnet sich durch einen Gewölberaum aus, der mit elf Bögen in der Mitte des Hangars bedeckt ist, typisch für mittelalterliche Gebäude dieser Zeit.

Der Standort befindet sich etwa bei 1 La Croix de Pierre, obwohl die geografische Genauigkeit als "a priori befriedigend" gilt (Anmerkung 6/10). Keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit, ob Besuch, Zimmermiete oder Unterkunft. Die Daten stammen hauptsächlich aus der Merimée-Datenbank und der Monumentum-Plattform, ohne Bezug auf andere archäologische oder archäologische Quellen.

Die plausibelste Hypothese zu ihrem Ursprung ist ihre Verbindung zum Schloss der Foreterie, obwohl die Archive nicht die Sponsoren oder die genaue Verwendung dieser Keller im Mittelalter angeben. Ihre frühe Klassifikation (1862) unterstreicht ihren Wert des Erbes, aber ihre ausführliche Geschichte ist aufgrund des Fehlens umfassender schriftlicher Quellen teilweise unbekannt.

In der Bretagne spielten im 12. Jahrhundert Burgen und deren Nebengebäude (wie Keller) eine zentrale Rolle in der seigneurialen Organisation. Sie dienten sowohl als Lagerplätze für Kulturpflanzen und Lebensmittel, als auch als Machtsymbole für lokale Herren. Die begrabenen Keller, oft gewölbt, hielt Nahrung in einer kühlen und stabilen Umgebung, essentiell in einer noch weitgehend landwirtschaftlichen Wirtschaft.

Die Region, geprägt von feudalen Konflikten und wechselnden Allianzen, sah diese Strukturen als strategische Elemente. Die Bogen in der Mitte, charakteristisch für romanische Kunst, zeigen einen architektonischen Einfluss in Westeuropa zu dieser Zeit. Das Fehlen von Archivaufnahmen beschränkt jedoch das genaue Verständnis ihrer Nutzung oder Evolution über die Jahrhunderte.

Heute stellen die Keller von Landean ein materielles Zeugnis dieser mittelalterlichen Breton Vergangenheit dar. Ihre Erhaltung, obwohl sie von ihrem Rang anerkannt wird, hängt auch von der Kenntnis und Wertschätzung der lokalen Akteure und Institutionen des Erbes ab.

Externe Links