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Hotel de Bellegarde à Clamecy dans la Nièvre

Nièvre

Hotel de Bellegarde

    13 Avenue de la République
    58500 Clamecy

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
XVIIe siècle
Bau des Hotels
10 novembre 1934
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer; Innentreppe: Inschrift durch Dekret vom 10. November 1934

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Hotel de Bellegarde, in Clamecy im Departement Nièvre (58) gelegen, ist ein emblematisches Denkmal aus dem 17. Jahrhundert. Ein historisches Denkmal, es zeichnet sich durch seine geschützten Fassaden und Dächer, sowie durch seine Innentreppe, im Jahre 1934 durch Ministerialdekret eingeschrieben. Heute im Besitz der Gemeinde, beherbergt es das Römische Kunst- und Geschichtemuseum Rolland, die seine lokale kulturelle Rolle zu stärken.

Die Lage des Hotel de Bellegarde auf der 13 Avenue de la République wird mit einer a priori zufriedenstellenden Genauigkeit geschätzt (Anmerkung 6/10). Dieses Gebäude illustriert die burgundische zivile Architektur des Großen Jahrhunderts, eine Periode, die durch die Entstehung von städtischen Residenzen für die Aristokratie und die Bourgeoisie gekennzeichnet ist. Die Integration in das städtische Gefüge von Clamecy spiegelt die wachsende Bedeutung von Sekundärstädten in Frankreichs Ancien Régime wider.

Die geschützten Elemente des Hôtel de Bellegarde, nämlich seine Fassaden, Dächer und Treppen, bezeugen vom handwerklichen Know-how und einem charakteristischen Stil des 17. Jahrhunderts. Die Inschrift im Titel historischer Monumente im Jahr 1934 unterstreicht den Wert des Erbes, während der Verein mit dem römischen Rolland Museum seinen zeitgenössischen öffentlichen Dienst eingerichtet hat. Keine Informationen über historische Eigentümer oder Sponsoren.

Verfügbare Quellen, einschließlich der Merimée- und Monumentum-Basis, bestätigen ihren Status als kommunales Eigentum und seine Offenheit für die Öffentlichkeit, obwohl die praktischen Modalitäten (Visiten, Veranstaltungen) nicht detailliert sind. Der Mangel an Daten über Schlüsselcharaktere oder Gründungsereignisse begrenzt die Rekonstitution seiner sozialen Geschichte, aber seine Architektur und Museumsberufung machen es zu einem Must-Have in Clamecy.

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