Sachgebiet Moyen Âge — années 2000 (≈ 1125)
Museumssammlungen auf Wein und Schiffbau.
1983
Eröffnung des Museums
Eröffnung des Museums 1983 (≈ 1983)
Einweihung in einer alten Hafen Taverne.
1993
Vorübergehende Exposition
Vorübergehende Exposition 1993 (≈ 1993)
*« Fonte et fer du Périgord »*, industrielles Erbe.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Musée du vin et de la batellerie, in einer alten Taverne im Hafen von Bergerac untergebracht, wurde 1983 eingeweiht, um die historischen Aktivitäten zu feiern, die die Stadt geformt haben: den Weinhandel, die Zusammenarbeit und die Schiffsarbeit. Bergerac, an den Ufern der Dordogne gelegen, verdankt seinen Ausbau seiner strategischen Position und fördert den Weinhandel in Richtung Nordeuropa und den Flussverkehr. Das Museum bewahrt Werkzeuge, Archive, Schiffsmodelle und Objekte im Zusammenhang mit diesen Handel, die ihre wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung illustrieren.
Auf drei Etagen organisiert, präsentiert das Museum zunächst die Geschichte der lokalen Genossenschaft und Weinberg, mit landwirtschaftlichen Werkzeugen und Dokumenten über die Entwicklung des Weinhandels. Die zweite Etage ist dem Weinbau gewidmet, einschließlich einer audiovisuellen Projektion. Schließlich zeigt das dritte Stockwerk Modelle von Gitarren (traditionelle Schiffe), Fotografien der Brücken der Dordogne und Schiffbau-Tools. Seltene Stücke wie ein koptischer Sporn sind ebenfalls sichtbar. Das Museum bietet auch Gabarspaziergänge am Fluss, die Wiederherstellung der Atmosphäre des Flusswechsels der Vergangenheit.
1993 veranstaltete das Museum eine temporäre Ausstellung mit dem Titel " Fonte et fer du Périgord", die das lokale industrielle Erbe hervorhebt. Diese Initiative führte zur Veröffentlichung eines Buches. Das Museum bleibt ein lebendiges Zeugnis für die Verbindungen zwischen Bergerac, seinem Fluss und seinem Weinberg, drei Säulen seiner historischen Identität. Täglich von Mitte April bis Mitte November geöffnet, zieht es Besucher an, die dieses handwerkliche und maritime Erbe entdecken möchten.