Geschätzte Konstruktion XVIe siècle (≈ 1650)
Die vermeintliche Zeit der Realisierung des Kreuzes.
9 janvier 1986
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 9 janvier 1986 (≈ 1986)
Offizieller Schutzauftrag für das Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Monumental Cross of Mount Dahin (Box D 25): um 9. Januar 1986
Kennzahlen
Saint Pierre - Saint vertreten
Erkennbar zu seinem geschnitzten Schlüssel.
Saint Paul - Saint vertreten
Identifiziert durch sein Schwert in Relief.
Vierge à l'Enfant - Bildhauer religiöser Figur
Degradierte Darstellung auf der Rückseite Christi.
Ursprung und Geschichte
Das monumentale Kreuz des Monte Dahin ist eine emblematische Arbeit in der Gemeinde Amont-et-Effreney, Haute-Saône, in der Region Burgundy-Franche-Comté. Sein künstlerischer Stil schlägt eine Errungenschaft im 16. Jahrhundert vor, eine Zeit, die durch eine wichtige Produktion von monumentalen Kreuzen in Europa gekennzeichnet ist. Es zeichnet sich durch seine Säule aus, die mit sechs Zeichen in Relief geschmückt ist: ein gekreuzigter Christus, eine sehr erniedrigte Jungfrau mit dem Kind auf der Rückseite, und vier Heilige unter einem Glatzenzelt platziert. Von diesen Heiligen sind zwei Bischöfe zu erkennen, die ihren Mitre erkennbar sind, während die anderen beiden, die als St.Peter und St.Paul bezeichnet werden, mit ihren traditionellen Attributen, einem Schlüssel und einem Schwert, auf blühenden Kappen geschnitzt sind.
Die genaue Lage des Kreuzes ist als auf dem Berg Dahin, bei etwa 5117 Le Montdahin, in der Gemeinde Amont-et-Effreney angezeigt. Das Denkmal wurde als historische Denkmäler in einer Ordnung vom 9. Januar 1986 klassifiziert und damit sein Erbe und seinen künstlerischen Wert erkannt. Das Kreuz, mit seinen skulpturalen Details, spiegelt die religiösen und künstlerischen Traditionen der Region in der modernen Zeit wider, und dient als materieller Zeuge der lokalen Hingabe.
Die Struktur des Kreuzes, einschließlich Christus und den Heiligen, sowie seine Höhe, deutet darauf hin, dass es sowohl eine spirituelle als auch eine visuelle Rolle in der Landschaft spielen könnte, vielleicht einen Ort der Pilgerfahrt oder ein Wahrzeichen für die Bewohner. Die Materialien und Stil der Skulptur, obwohl nicht in den Quellen detailliert, sind charakteristisch für religiöse Werke der Renaissance in Franche-Comté, wo heilige Kunst einen zentralen Platz im Gemeinschaftsleben besetzt. Als historisches Denkmal zu schätzen, sorgt für seine Erhaltung und Verbesserung für zukünftige Generationen.
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