Bau der Fassade XVIe siècle (fin) (≈ 1684)
Renaissance Tür und Fenster geschnitzt.
20 juin 1925
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 20 juin 1925 (≈ 1925)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Hôtel de Lauzanne : Anmeldung per Bestellung vom 20. Juni 1925
Kennzahlen
Information non disponible - Unbekannte Eigentümer/Architekten
Quellen nennen keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Hotel de Lauzanne, in Riom im Puy-de-Dôme gelegen, ist ein emblematisches Denkmal der französischen Renaissance aus dem späten 16. Jahrhundert. Seine Fassade, seit 1925 als Historisches Denkmal klassifiziert, hat eine Tür in der Mitte eines Hangers, der von einem Fries mit Triglyphen und Rosen verziert wurde, gekrönt von einem dreieckigen Pediment. Diese Elemente, sowie das mit ionischen Pilastern umrahmte, gebogene Fenster, illustrieren die architektonische Verfeinerung der Zeit, vermischen alte Einflüsse und lokale Kreativität.
Der Innenhof des Hotels zeigt eine große gebogene Bucht, deren geschnitzter Balkon die mit der Fassade geschmückten Motive reproduziert. Diese mit der Treppe harmonisierten Dekorationen zeugen von einer bemerkenswerten stilistischen Einheit, charakteristisch für private Hotels, die von der Aristokratie oder der Bourgeoisie unter der Renaissance gebaut wurden. Das Gebäude verkörpert somit das gesellschaftliche Ansehen und Geschmack für die Kunst seiner Sponsoren, in einer damals wohlhabenden Stadt wie Riom, dem Verwaltungs- und Justizzentrum der Region.
Die Ergänzung des Hotel de Lauzanne zum Inventar historischer Monumente im Jahr 1925 unterstreicht seinen Erbe Wert und bewahrt wichtige architektonische Elemente wie Tür, Fenster und Hofbuch. Obwohl die Quellen die Identität der Eigentümer oder Architekten nicht präzisieren, schlagen die Qualität der Skulpturen und die Konsistenz des Stils die Intervention von qualifizierten Handwerkern vor, die wahrscheinlich von den italienischen architektonischen Leckereien inspiriert sind, dann in Vogue in Frankreich. Heute bleibt das Gebäude ein greifbares Zeugnis des goldenen Zeitalters der Renaissance in Auvergne, obwohl der Zugang und die zeitgenössische Nutzung in den verfügbaren Archiven nicht detailliert sind.
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