Konstruktion des Kreuzes XVe siècle (≈ 1550)
Geschätzter Zeitraum der Umsetzung.
13 juillet 1926
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 13 juillet 1926 (≈ 1926)
Offizielle Anerkennung seines Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Geschmiedetes Eisenkreuz: Inschrift durch Dekret vom 13. Juli 1926
Ursprung und Geschichte
Das schmiedeeiserne Kreuz von Saint-Bonnet-de-Montauroux ist ein emblematisches Denkmal im Departement Lozère, in der Region Occitanie. Das aus dem 15. Jahrhundert stammende Gebäude zeichnet sich durch eine vierreihige Struktur aus dornigen Bögen aus, die typisch für die spätgotische Kunst ist. Drei Zehner wurden ursprünglich für die Aufnahme von Laternen entworfen, während Ringzange, die aus den Blättern hervorging, die Ketten der Arme des Kreuzes verbinden mussten. In einem Unterschlupf in Form von Abate-Voice sind die Darstellungen von Christus und der Jungfrau geschützt und dem Werk eine religiöse und künstlerische Dimension verleiht.
Eine gotische Inschrift schmückt den Fuß des Kreuzes und sein letztes Drittel, was seine historische und kulturelle Bedeutung widerspiegelt. Das Denkmal wurde im Inventar historischer Monumente um den 13. Juli 1926 aufgenommen, um seinen Erbe Wert zu erkennen. Obwohl die genaue Lage der Näherung unterliegt (nicht 5/10 in der Präzision), wird das Kreuz als gemeinschaftliches Eigentum identifiziert, was seine Verankerung im lokalen Erbe unterstreicht.
Im 15. Jahrhundert spielten die monumentalen Kreuze eine zentrale Rolle im Leben der ländlichen Gemeinden in Okzitanien. Sie dienten als spirituelle Sehenswürdigkeiten, Treffpunkte für religiöse Zeremonien und oft markierte Kreuzungen oder Dorfeingänge. Diese Strukturen spiegelten auch das Know-how der lokalen Metallarbeiter wider, ein wesentliches Geschick in einer Region, in der Landwirtschaft und Vieh die Wirtschaft dominierten. Die Anwesenheit von Details wie dornigen Bögen und gotischen Inschriften zeigt den Einfluss der künstlerischen Strömungen der Zeit, die Mischung religiöser Funktionalität und Symbolik.