Crédit photo : Valentin R. from France - Sous licence Creative Commons
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Timeline
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1871-1874
Bau des Hotels
Bau des Hotels 1871-1874 (≈ 1873)
Bauen zwischen Zweites Reich und Zweites Reich.
12 février 2014
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 12 février 2014 (≈ 2014)
Gesamter Hausschutz und Nebengebäude.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das gesamte Hotel (Logis, Hof und Nebengebäude) auf seinem ursprünglichen Grundstück (cad. 77 32, cf. Plan dem Dekret beigefügt): Beschriftung bis zum 12. Februar 2014
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Magnus Hotel ist ein emblematisches Gebäude des späten 19. Jahrhunderts, gebaut zwischen 1871 und 1874 in Straßburg, in der Bas-Rhin Abteilung. Dieses Gebäude im Neo-Renaissance-Stil, das sich auf 59 rue du Faubourg-de-Pierre befindet, zeichnet sich durch seine Hybrid-Architektur aus, die die Merkmale des Zweiten Französischen Reiches mit denen des Zweiten Deutschen Reiches verbindet und eine Periode des politischen und kulturellen Übergangs für Elsass widerspiegelt. Die rechteckige Logis ist in Mauerwerk mit einer Frontfassade aus grauem Sandstein und einer hinteren Fassade beschichtet, die zwei Keller, einen quadratischen Boden und einen oberen Boden unter einem Dach mit gebrochenen Hängen bedeckt.
Im Inneren hat das Hotel einige seiner originellen Dekorationen, wie Fenster, Schlösser, Stuck und Verkleidung behalten, zeigt die Sorgfalt in seiner Konstruktion. Das Anwesen umfasst auch einen Hof mit Überresten von alten Möbeln, wie ein Brunnenbecken und eine Trellis. Zusammen, einschließlich des Hauses, des Hofes und des Nebengebäudes, wurde als historische Denkmäler im Auftrag des 12. Februar 2014 aufgeführt, was seine Bedeutung für das Erbe unterstreicht.
Das Magnus Hotel zeigt eine zentrale Zeit in der elsässischen Geschichte, die durch den Übergang von Französisch zu Deutsch nach 1871 gekennzeichnet ist. Sein Neo-Renaissance-Stil, typisch für den architektonischen Eklektizismus des 19. Jahrhunderts, macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel der Anpassung der lokalen Eliten an den politischen Wandel. Heute gehört das Gebäude zu einem Verein, obwohl der Zugang zur Öffentlichkeit (Visiten, Miete, Unterkunft) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben ist.
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